Der deutsche Onlinehandel ist verhalten optimistisch ins neue Jahr gestartet. Zwar schlägt für den gesamten Warenumsatz zum Ende des ersten Quartals noch ein moderates Minus von 2,6 Prozent auf 18.9 Mrd. Euro zu Buche (Q1/2023: 19.4 Mrd. Euro, inkl. Mehrwertsteuer, nicht preisbereinigt). Insbesondere der wichtige Modehandel und der Handel mit Elektronik- und Unterhaltungsartikeln konnten ihre Verluste aber deutlich eingrenzen und einzelne Branchen sogar wieder leicht zugewinnen. Aberma
– Weltweite Zahlungsmoral deutlich verschlechtert: Globale "Days of Sales Outstanding" (DSO) stiegen um +3 Tage auf 59 Tage im Jahr 2023, das ist der größte Anstieg seit 2008
– Europäische Unternehmen weiterhin mit guter Zahlungsmoral – insbesondere deutsche, niederländische und skandinavische Firmen
– 2024: Zahlungsverhalten dürfte sich mit sinkender Rentabilität weiter verschlechtern
Die weltweite Zahlungsmoral hat sich im vergangenen Jahr so st
Trotz zuletzt leichtem Rückgang bleibt die Inflation auf historisch hohem Niveau. Wie nehmen die Deutschen die Preissteigerungen wahr? Für sich, ihre Mitbürger und die Wirtschaft? Wo sehen sie die Ursachen und wo Lösungen für die Zukunft?
– Deutsche Wirtschaft schrumpft um 0,6 Prozent
– Inflation geht nur graduell zurück
– Gratwanderung zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumsabschwächung
– DAX zum Jahresende 2023 bei rund 16.000 Indexpunkten
Die Weltwirtschaft bewegt sich auf einem schmalen Grat. Der Blick nachvorne lässt selbst erfahrenen Bergwanderern den Schweiß auf die Stirn treten. Abgründe klaffen zu beiden Seiten dieses Grats, auf dem die globale Konjunktur voran stolpert. Gle
Die Deutsche Bank blickt in ihrem Kapitalmarktausblick 2023, den sie heute in Frankfurt am Main vorgestellt hat, verhalten optimistisch auf das kommende Jahr. Die zu erwartende Rezession in den USA und Europa dürfte moderat ausfallen. Die Inflation wird zwar unter anderem aufgrund der Energiepreise voraussichtlich zunächst hoch bleiben; die Leitzinsen sollten jedoch im Sommer ihren Höchststand erreichen. Anleiherenditen in den USA dürften bereits im ersten Halbjahr ihren ma
Angesichts von Budgetkürzungen sowie einer Vielzahl von Herausforderungen – vom Bedeutungsverlust des Marketings in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bis hin zum Fachkräftemangel – könnten sich die nächsten sechs Monate für deutsche B2B-Marketer schwierig gestalten.
Obwohl rund die Hälfte der Führungskräfte im B2B-Marketing weltweit berichten, dass ihre Budgets durch die aktuelle Wirtschaftslage beeinträchtigt wurden, schaut die Mehrheit von ihnen
– Die Gewinnmargen von Medizintechnikunternehmen sind im ersten Halbjahr 2022 um durchschnittlich 6,8 Prozent gesunken
– Nordamerikanische Unternehmen wirtschaftlich am stärksten
– Sechs strukturelle Herausforderungen maßgebend für künftigen Erfolg
Oktober 2022: In den vergangenen Jahren hat die Medizintechnikbranche Anleger mit hohen Renditen verwöhnt und andere Industrien klar hinter sich gelassen. Hohe Energiekosten, steigende Inflation und Lieferkettenprobleme z
In seinem heute veröffentlichten Konjunkturbericht geht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) davon aus, dass die Inflationsrate Deutschlands zwar von prognostizierenten 8,2 Prozent im Jahresdurchschnitt 2022 auf 6,5 Prozent im Jahr 2023 zurückgehen wird. "Die allgemeine Teuerung dürfte damit aber weiter sehr hoch bleiben, was Unternehmen und Privathaushalte enorm belastet", so BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Vor dem Hintergrund dieser
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sieht die bayerische Wirtschaftsstruktur und den gesamten Standort in seiner Existenz bedroht. "Es droht eine Rezession, die sehr wahrscheinlich bis ins Jahr 2024 reichen wird. Grund dafür ist ein noch nie dagewesener Krisen-Cocktail, der zu einer geradezu historischen Belastung führt: Dreh- und Angelpunkt sind die explodierenden Energiekosten sowie die Verunsicherung bei der Versorgungssicherheit. Viele Unternehmen befü
Der dritte Vertriebsweg wird für viele Unternehmen neben dem klassischen Vertrieb und dem Innendienst zur Überlebensfrage. Denn der Satz gilt immer: Mehr Kontakt bringt mehr Geschäft!