Die Darmstädter INNO INVEST Vermögensverwaltung (https://inno-invest.de) freut sich bekanntzugeben, dass unsere mutige Prognose für das Jahr 2024 eingetreten ist. Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) hat die historische Marke von 41.000 Punkten erreicht und damit einen weiteren Meilenstein in seiner über hundertjährigen Geschichte gesetzt.
Eine Vorhersage wird Realität
Bereits im Dezember 2023 hat unser Portfoliomanagement aufgrund einer umfassenden Marktanalys
– Taktische Optimierungen der Passivseite sind nur vorübergehende Lösung
– Unternehmen müssen in disruptivem Umfeld die grundlegenden operativen Herausforderungen meistern
– Höchstwert im Ländervergleich: Drei von vier deutschen Befragten erwarten für das eigene Land konjunkturelle Schwierigkeiten in den nächsten 12 Monaten
– Hohe Kapitalkosten bleiben Hauptfaktor für Notlagen und Restrukturierungen
– Risiken steigen wegen geopolitischer und wirt
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen wird in den kommenden Monaten steigen, davon sind 91 Prozent der Banker, Insolvenzverwalter und Unternehmensinsider überzeugt. Besonders gefährdet ist der Mittelstand. Um einen Flächenbrand zu verhindern, müssen Unternehmen vor allem ihre Krisenfrüherkennung stärken. Das zeigen Ergebnisse der Meritus-Insolvenzstudie 2024. Für die Studie hat die auf Restrukturierung spezialisierte Unternehmensberatung Meritus Business Advisor
Der Start in das Jahr 2024 verlief deutlich besser als in den beiden Vorjahren, die von den letzten Ausläufern der Pandemie, der Invasion Russlands in die Ukraine sowie der kurzzeitigen US-Bankenkrise geprägt waren. Im ersten Quartal 2024 verlangsamt sich die US-Konjunktur-Dynamik, das globale Wachstum wird von den Schwellenländern getrieben. Globale wirtschaftliche, soziale und politische Risiken bleiben bestehen – wie etwa die Auflösung der französischen Nationalversam
In seiner aktuellen Konjunkturprognose sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die deutsche Wirtschaft in einer moderaten Erholung. "Expansive Impulse gehen derzeit auch von der Fußball-Europameisterschaft aus. Deren gesamtwirtschaftliche Effekte werden aber voraussichtlich überschaubar bleiben, auch weil die durch das Sportereignis ausgelösten Verbraucherausgaben – beispielsweise für Hotelübernachtungen und Fanartikel – teilwei
– Der saisonbereinigte Netto-Beschäftigungsausblick für das 3. Quartal 2024 steigt um 4 Prozentpunkte zum Vorquartal auf 23 Prozent.
– Branchen mit starker Mitarbeiter-Nachfrage: Gesundheitswesen & Life Sciences, Energie & Versorgung, Finanzen & Immobilien sowie Transport, Logistik & Automotive.
– Ergebnis einer Zusatzbefragung zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI): 39 Prozent der Unternehmen nutzen bereits KI. Knapp die Hälfte der Arbeitgeber erwarte
– Atradius-Umfrage: Fast die Hälfte der Firmen berichtet von Auftragsrückgängen, getrieben von Konjunkturflaute, Inflation, hohen Energiekosten und geopolitische Risiken
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen leidet derzeit unter einem Rückgang der Auftragseingänge. Das ergab eine aktuelle Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius. "Konjunkturflaute, Inflation, geopolitische Risiken und hohe Energiekosten sind eine toxische Mischung für
61% der fußballinteressierten Deutschen sehen die "Lebensfreude" als wichtigsten Aspekt der bevorstehenden UEFA EURO 2024. Damit rückt die positive Sicht auf das Sport-Event rechtzeitig vor dem Anpfiff ins Zentrum."Sicherheit" ist für 58% der Fans wichtig, während "sportliche Höchstleistung" mit 54% nur auf Rang drei steht.
Deutschland steht vor einem Fußball-Sommermärchen, das sowohl sportlich als auch wirtschaftlich ein Highl
– Atradius: "Wirtschaftsstandort in ausgewachsenem Formtief."
– Branchen unter Druck, mehr Insolvenzen und Liquiditätsprobleme
Wenn am 14. Juni die UEFA-Europameisterschaft 2024 beginnt, hofft ganz Fußball-Deutschland auf ein Sommermärchen 2.0. Auch die heimische Wirtschaft hofft – darauf, dass die EM die lahmende Konjunktur ankurbelt. "Während unsere Nationalmannschaft nach der zumeist erfolgreichen Vorbereitung fit für die Europameisterschaft zu sein
Sie hat es tatsächlich getan: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit 2019 wieder die Leitzinsen gesenkt. EZB-Chefin Christine Lagarde dreht die Zinsschraube wie erwartet um 25 Basispunkte auf ein Zinsniveau von 4,25 Prozent nach unten. Der Schritt war im Vorfeld erwartet worden. Vorausgegangen war ein intensiver Straffungszyklus. Historische zehn Mal in Folge hatte die EZB zuvor zwischen Frühjahr 2022 und Herbst 2023 an der Zinsschraube gedreht.