Frankfurter Neue Presse: Grenzen des Wachstums. Leitartikel von Thomas Baumgartnerüber die Entwicklung am Arbeitsmarkt.

Damit hatten selbst unverbesserliche
Optimisten nicht gerechnet: Statt befürchteter Horrorzahlen von vier
oder gar fünf Millionen Arbeitslosen nähert sich der tatsächliche
Stand im Sommer 2010 der Marke von drei Millionen. Wird also alles
gut, weil die Firmen ihre Fachkräfte über die Krise hinweg halten
wollen? Mitnichten. Der Erfolg, der natürlich den privaten Konsum
stützt, ist mit Kurzarbeit und anderen Maßnahmen der
Arbeitsmarktpolitik teu

Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung

Der Präsident des Statistischen Bundesamtes
(Destatis), Roderich Egeler, hat heute dem Chef des
Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, Ronald
Pofalla, den Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung in
Deutschland vorgelegt. Dies ist die inzwischen dritte
Bestandsaufnahme nach 2006 und 2008. Der Bericht zeigt anhand von 35
Indikatoren, für die von der Politik in der nationalen
Nachhaltigkeitsstrategie konkrete Ziele festgelegt wurden, den
ak

Verbraucherpreise im Juli 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber Juli 2009

Sperrfrist: 28.07.2010 14:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der
Verbraucherpreisindex in Deutschland im Juli 2010 gegenüber Juli 2009
nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 1,1% erhöhen
(Juni 2010: + 0,9% gegenüber Juni 2009). Im Vergleich zum Vormonat
Juni 2010 steigt der Verbraucherpreisindex um 0,2%.

Arbeitskosten in Ostdeutschland 27,9% unter Westniveau

Im Jahr 2008 betrugen in Deutschland nach
Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Arbeitskosten
je geleistete Stunde durchschnittlich 28,09 Euro. In Ostdeutschland
lagen 2008 die Arbeitskosten mit 21,09 Euro um 27,9% unter dem Niveau
Westdeutschlands (29,25 Euro je geleistete Stunde).

Der geringste Abstand zum Westniveau bestand dabei in den vom
öffentlichen Dienst geprägten Branchen: In "Öffentliche Verwaltung,
Verteidigung; Sozialversicherung" b

Importpreise Juni 2010: + 9,1% gegenüber Juni 2009

Sperrfrist: 27.07.2010 08:00
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Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im Juni 2010 um 9,1% über dem Stand vom Juni
2009. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit November 2000 (+
10,6% gegenüber November 1999). Im Mai 2010 hatte die
Jahresveränderungsrate + 8,5% und im April 2010 + 7,9% betrag

China führt Autoindustrie aus der Krise – Globale Produktion wächst 2010 um 20 Prozent

PwC hebt Branchenprognose für das
laufende Jahr an / Kapazitätsauslastung und Absatz steigen deutlich /
Deutsche Hersteller exportieren bis Mai fast 50 Prozent mehr Pkw

Die globale Autoindustrie profitiert weiter von der bislang
ungebremst steigenden Nachfrage in China. Für das laufende Jahr
prognostiziert das Automotive Institute der Wirtschaftsprüfungs- und
Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) gegenüber 2009
einen Anstieg der weltweiten Pkw-Produ

Aufträge im Bauhauptgewerbe im Mai 2010: real – 0,5% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sind im Mai 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe
(Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im
Vergleich zum Mai 2009 preisbereinigt um 0,5% gesunken. Dabei nahm
die Baunachfrage im Hochbau um 0,7% zu, im Tiefbau dagegen um 1,5%
ab.

Der Gesamtumsatz ist im Mai 2010 um 1,0% gegenüber Mai 2009 auf
rund 6,8 Milliarden Euro zurückgegangen. Ende Mai 2010 waren in den
Betrieben des Hoch- und Tie

IHK Heilbronn-Franken: Konjunkturerholung setzt sich im 2. Quartal 2010 fort

Die heimische Wirtschaft findet zunehmend wieder zu alter Stärke zurück. Im 2. Quartal 2010 haben sich die Einschätzungen der befragten Unternehmen zur aktuellen Geschäftslage nochmals verbessert. Der Saldo der Lageurteile hat damit nahezu wieder das Niveau vor Beginn des starken Abschwungs erreicht. Maßgebliche Stütze der Erholung ist der Export. Die Industrie beurteilt ihre derzeitige Lage erneut günstiger als in den vergangenen Monaten. Auch im Baugewerbe i

Ökosteuerpläne der Regierung: Konjunkturkiller für energieintensive Industrien

Die WirtschaftsVereinigung Metalle setzt auf den
ordnungspolitischen Kompass der Bundesregierung und der sie tragenden
Regierungsfraktionen.

Die von der Bundesregierung im Eilverfahren und ohne fachlichen
Dialog avisierten höheren Energiesteuern würden den Zweck des
Ökosteuergesetzes ins Gegenteil verkehren und gefährden durch die
Besteuerung der Produktion den Verbleib stromkostenempfindlicher
Unternehmen in Deutschland. Es sei nicht nachvollziehbar, so die
Wirtsc

Axel Springer AG steigert EBITDA im ersten Halbjahr um 61 Prozent auf EUR 261 Mio. und hebt Prognose für das Gesamtjahr erneut an

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010
erreichte die Axel Springer AG auf Basis vorläufiger Zahlen ein
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von EUR
261,2 Mio. Das EBITDA lag damit 61,0 Prozent über dem entsprechenden
Vorjahreswert von EUR 162,3 Mio. Der Konzernumsatz stieg im gleichen
Zeitraum um 8,7 Prozent auf EUR 1.364,3 Mio. (Vj.: EUR 1.254,8 Mio.).
Das anhaltend dynamische Wachstum des Segments Digitale Medien trug
weiterhin maßgeblich zu