Jim Hagemann Snabe, Co-CEO von SAP, hat in einem
Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen die mittelfristigen
Wachstumsziele des Softwarekonzerns unterstrichen. Zur zukünftigen
Strategie mit Sybase sagte er: "Wir wollen den Umsatz in den nächsten
fünf Jahren verdoppeln. Wir fahren eine Wachstumsstrategie durch
Innovationen."
Hagemann Snabe weiter: "Wenn wir in den nächsten Jahren jeweils
zweistellig wachsen, dann sollte dieses Ziel zu schaffen sei
Geschäftsaussichten überdurchschnittlich positiv
beurteilt Indizien für einen breit aufgestellten Stimmungsaufschwung
Unsicherheiten vor allem in der Frühphase im Hinblick auf das
Fundraising und die Exitsituation bleiben
Die Zuversicht am deutschen Beteiligungsmarkt wächst weiter.
Nachdem der German Private Equity Barometer in den ersten drei
Monaten des laufenden Jahres bereits kräftig gestiegen ist, macht der
von der KfW Bankengruppe und dem Branchenverba
DSMI von Deloitte zeigt: Nach der
Zurückhaltung im Vorjahr blickt die Sportbranche positiv in die
Zukunft
Die Sportbranche rechnet für die kommende Saison 2010/11
mehrheitlich mit gleichbleibenden oder wachsenden Umsatzerlösen in
den Bereichen Medienrechte, Ticketing und Merchandising – und sogar
stabilen Erlösen im Sponsoring. Dieser positive Ausblick spiegelt
sich auch im Deutschen Sportmarketing Index (DSMI) wider – er
verbesserte sich von 90,3 auf 97,5 Indexpun
Sperrfrist: 19.08.2010 08:00
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Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach
Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2010 um
3,7% höher als im Juli 2009. Im Juni 2010 hatte die
Jahresveränderungsrate + 1,7% betragen. Gegenüber dem Vormonat Juni
stieg der Index im Juli 2010 um 0,5%.
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat mit
dem Berichtsmonat Juni 2010 bei der monatlichen Handelsstatistik eine
jährliche Rotation der befragten Unternehmen eingeführt. In den
vorläufigen Ergebnissen der Einzelhandelsstatistik, die mit der
Pressemitteilung 270/2010 vom 30. Juli 2010 bekannt gegeben wurden,
war der neue Berichtskreis nur für den Monat Juni 2010
berücksichtigt. Nunmehr liegen Einzelhandelsergebnisse aus diesem
neuen Kreis der befragten Unternehme
Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken
sind bislang sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im laufenden
Jahr. Sie blicken überdies optimistisch in die Zukunft. Das zeigt
eine aktuelle Konjunkturumfrage des Genossenschaftsverbands Bayern
(GVB) unter den 307 Kreditgenossenschaften im Freistaat.
Danach bewerten 53 Prozent der befragten Banken die Geschäftslage
als gut. Für 47 Prozent ist sie befriedigend. Bis zum Jahresende
rechnen 94 Prozent der Genosse
Wolfgang Clement, von 2002 bis 2005
Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, hat sich im Interview mit
dem DAF gegen die Erhebung einer Brennelementesteuer ausgesprochen.
Im Talk mit Dr. Jünemann sagte er: "Die Brennelementesteuer ist
wirklich falsch." Zur geplanten Luftverkehrsabgabe: "Eine
Luftverkehrsabgabe allein auf nationaler Basis halte ich für
grundverkehrt." Ein noch größerer Dorn im Auge ist Clement die
Solarförderung in Deuts
Ist die Wirtschaftskrise überwunden oder braucht
es noch einige Zeit, bis sich die Dialogmarketingbranche in Gänze
erholt hat? Die Ergebnisse einer Online-Befragung des Deutschen
Dialogmarketing Verbands (DDV) unter seinen Mitgliedern gibt
Antworten: demnach legen die Dialogmarketer momentan noch verhaltenen
Optimismus an den Tag und hoffen nach einem ersten Anziehen der
Umsätze auf eine deutliche Erholung im zweiten Halbjahr. Am
"Konjunktur-Update" haben sich 162 U
Sperrfrist: 13.08.2010 08:00
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Die deutsche Wirtschaft holt rasant auf: Im zweiten Vierteljahr
2010 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und
kalenderbereinigt – um 2,2% höher als im ersten Vierteljahr, teilt
das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Ein solches Wachstum zum
Vorquartal gab es noch nie im vereinigten Deutschland. Zudem wurde
auch
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die so
genannte Schweinegrippepandemie (A/N1H1) offiziell für beendet
erklärt. Eine Analyse der Notfallplanungen in der Wirtschaft zeigt,
dass ein Großteil der Unternehmen auf den Ernstfall schlecht
vorbereitet war. Etwa die Hälfte verfügt bis heute über keinen
Pandemieplan, bei den kleineren Unternehmen sogar zwei Drittel. Der
Druck zu handeln bleibt jedoch trotz der glimpflich verlaufenen
N1H1-Pandemie bestehen. S