In welchem Bundesland wächst die Wirtschaft
dynamischer und wo haben die Menschen den höchsten Wohlstand? Hat der
Süden die Weltwirtschaftskrise besser überstanden als der Norden? Ist
Ostdeutschland im Jahr 20 der deutschen Einheit auf dem Weg zum
Westniveau? Fakten zu diesen Fragen bietet das wissenschaftliche
Bundesländer-Ranking 2010. Die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche präsentieren
diesen umfassenden Standortv
Sperrfrist: 27.08.2010 08:00
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Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im Juli 2010 um 9,9% über dem Stand vom Juli
2009. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit November 2000 (+
10,6% gegenüber November 1999). Im Juni 2010 hatte die
Jahresveränderungsrate + 9,1% und im Mai 2010 + 8,5% betrage
"Die aktuelle Verfassung der deutschen Konjunktur ist
ausgezeichnet. Die im zweiten Quartal beim Wirtschaftswachstum fast
erreichten "chinesische Dimensionen" werden wir aber nicht dauerhaft
halten können", erklärte Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender
Vorstand des Bankenverbandes, bei der Vorstellung des aktuellen
Konjunkturberichts in Berlin. Es sei bereits abzusehen, dass die
Erholung in Deutschland im bisherigen Rekordtempo nicht weite
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, lag im Jahr 2009 der durchschnittliche Hebesatz aller
Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 387% und damit nur
minimal niedriger als im Vorjahr (388%). Bei den durchschnittlichen
Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern ergaben sich gegenüber
dem Vorjahr Veränderungen zwischen einer Abnahme von 7 Prozentpunkten
für Hessen und einer Zunahme von 16 Prozentpunkten für
Sachsen-Anhalt.
Enttäuscht über die Weltwirtschaft / "Eine
Abschwächung wird es auf jeden Fall geben" / Vorsicht bei
Schwellenländern / Favorisierung von Gold
Der Leiter des Aktienfondsmanagements bei der DWS, Marc-Alexander
Kniess, beurteilt die Entwicklung der Weltwirtschaft skeptisch und
agiert äußerst vorsichtig. "Eine Abschwächung wird es auf jeden Fall
geben, auch ein geringeres Wachstum über einen längeren Zeitraum."
Die Verunsic
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sind im Juni 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe
(Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im
Vergleich zum Juni 2009 preisbereinigt um 0,3% gestiegen. Dabei nahm
die Baunachfrage im Hochbau um 14,2% zu, im Tiefbau dagegen um 10,7%
ab.
Der Gesamtumsatz ist im Juni 2010 gegenüber Juni 2009 um 2,6% auf
rund 7,8 Milliarden Euro gestiegen. Ende Juni 2010 waren in den
Betrieben des Hoch- und Tiefb
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR) spricht sich in seinem aktuellen
Konjunkturbericht gegen gesamtwirtschaftliche Orientierungsgrößen für
die Lohnpolitik aus. Derartige Kennzahlen würden den gravierenden
Unterschieden in der Wirtschaftsentwicklung der einzelnen Branchen
nicht gerecht. "Die Tarifpolitik muss den Entwicklungen in den
einzelnen Wirtschaftsbereichen und Regionen sowie betrieblichen
Besonderheiten ausreichend Rechnun
Dem deutschen Einzelhandel steht mit einem Umsatzplus von rund 1,4
Mrd. Euro das beste Weihnachtsgeschäft seit dem Jahr 2006 bevor. Das
ergibt sich aus dem Ergebnis einer repräsentativen Be-fragung des
Meinungsforschungsinstituts Forsa (Gesellschaft für Sozialforschung
und statistische Analyse mbH) im Auftrag der Messe Frankfurt. Sie
wurde zum Start der Konsumgütermesse Tendence (27. bis 31. August
2010) in Frankfurt am Main vorgestellt.
Sperrfrist: 24.08.2010 08:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner
Schnellmeldung vom 13. August 2010 mitgeteilt hat, war das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt –
im zweiten Vierteljahr 2010 nach vorläufigen Berechnungen um 2,2%
höher als im ersten Vierteljahr. Ein solches Wachstum zum Vorquartal
gab
Sperrfrist: 24.08.2010 08:00
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Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im ersten Halbjahr
2010 nach vorläufigen Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 42,8
Milliarden Euro. Damit war das Defizit im ersten Halbjahr 2010 mehr
als doppelt so hoch wie im ersten Halbjahr 2009 (18,7 Milliarden
Euro). Mit ei