„Kein Anlass für neue Wohltaten“ – Der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt Lauk, zum Herbstgutachten

Anlässlich der Vorlage des Herbstgutachtens der
führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt der Präsident des
Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk:

"Kein Anlass für neue Wohltaten"

"Die erfreuliche Entwicklung der deutschen Wirtschaft mit einem
Wachstum von 3,5 Prozent birgt die unerwartete Chance das derzeitige
Haushaltsdefizit durch höhere Steuereinnahmen und den weiteren Abbau
der Arbeitslosigkeit auf unter drei Millionen st&aum

Außenhandel mit der Schweiz kommt wieder in Schwung

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die Schweiz im ersten
Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 17,2% auf
20,0 Milliarden Euro kräftig angestiegen. Die Einfuhren aus der
Alpenrepublik erhöhten sich in der gleichen Periode um 13,8% auf 16,2
Milliarden Euro. Mit dieser Entwicklung sicherte sich die Schweiz
ihren Platz in der Top-10-Liste der Außenhandelspartner der
Bundesrepublik Deutschland. Ausfuhrseit

Großhandelspreise September 2010: + 7,6% gegenüber September 2009

Sperrfrist: 12.10.2010 08:00
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Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2010 um 7,6% über
dem Stand von September 2009. Dies war die höchste
Jahresteuerungsrate seit Juli 2008 (+ 9,8% gegenüber Juli 2007). Im
August 2010 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,4% und im Ju

Verbraucherpreise September 2010: + 1,3% gegenüber September 2009
Preise gegenüber August mit – 0,1% nahezu unverändert

Sperrfrist: 12.10.2010 08:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der
Verbraucherpreisindex für Deutschland im September 2010 um 1,3% höher
als im September 2009. Im Juli 2010 hatte die Inflationsrate gemessen
am Verbraucherpreisindex bei + 1,2% und im August 2010 bei + 1,0%
gelegen. Der Preisauftrieb hat sich im September 2010 wieder etw

Wirtschaftliche Lage deutscher Unternehmen auf Fünf-Jahres-Hoch / Ergebnisse des DIRK-Stimmungsbarometers Herbst 2010

Für die Mehrheit der börsennotierten
Gesellschaften hat sich die wirtschaftliche Lage seit Beginn des
Jahres weiter verbessert. Auch den nächsten sechs Monaten sehen sie
optimistisch entgegen. Als wesentlichen Baustein für eine nachhaltige
Wertentwicklung definieren die Unternehmen den effizienten Umgang mit
Ressourcen. Nachhaltigkeit hat strategischen Stellenwert und dient
nicht nur als Imageträger, sondern schafft auch Wettbewerbsvorteile –
so die Ergebnisse des ak

KORREKTUR: Verarbeitendes Gewerbe August 2010 / Umsatz saisonbereinigt + 1,8 % zum Vormonat

KORREKTUR der heute Morgen verbreiteten Meldung.
Neue Werte im vierten Absatz!

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der
preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen
Angaben im August 2010 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,8%
gegenüber Juli 2010 (nach revidiert – 0,6% im Juli 2010 gegenüber
Juni 2010). Der Inlandsumsatz wuchs im August 2010 um 0,2% gegenüber
dem Vormon

Verarbeitendes Gewerbe August 2010: Umsatz saisonbereinigt + 1,8 % zum Vormonat

Sperrfrist: 08.10.2010 08:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der
preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen
Angaben im August 2010 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,8%
gegenüber Juli 2010 (nach revidiert – 0,6% im Juli 2010 gegenüber
Juni 2010). Der Inlandsumsatz wuchs im August 2010 um 0,

Deutsche Ausfuhren im August 2010: + 26,8% zum August 2009

Sperrfrist: 08.10.2010 08:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger
Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2010 von Deutschland Waren im
Wert von 75,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 66,1
Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im
August 2010 um 26,8% und die Einfuhren um 29,2% höher

9,4% weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2010

Im Juli 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte
nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 760
Unternehmensinsolvenzen. Das waren 9,4% weniger als im Juli 2009. Die
Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Juli 2010 mit 9 344 Fällen um
2,3 % niedriger als im Juli 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von
anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die
Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 14 431 Fälle, das waren 5,0%
weniger als im Juli des Vorjahres.

Banken-Studie: Finanzaufsicht größte Herausforderung für Institute

Kreditinstitute in Deutschland sehen in der
Bankenaufsicht die aktuell größte Herausforderung für ihr Geschäft.
37 Prozent der Institute teilen diese Einschätzung. Im Vorjahr – als
staatliche Stellen eher als "Retter" denn als Regulierer auftraten –
waren es nur sechs Prozent. Die Institute rechnen vor allem mit
geringeren Handlungsspielräumen und zusätzlichem Investitionsbedarf.
Die ab 2013 geltenden verschärften Eigenkapitalregeln machen