Die mittelständischen deutschen Unternehmen sind derzeit in einer
blendenden Verfassung. Nach der schwersten Rezession seit dem zweiten
Weltkrieg schätzen inzwischen wieder über 80 Prozent aller
Mittelständler ihre Lage als gut oder sogar sehr gut ein. Dies
ermittelte die DZ BANK in ihrer aktuellen Mittelstandsumfrage.
Allerdings macht der zunehmende Fachkräftemangel den Mittelständlern
bereits jetzt deutlich stärker zu schaffen als beim vorangegangene
Zuwanderung ausländischer Fachkräfte und deutsche
Langzeitarbeitslose nicht gegeneinander ausspielen
– Potenzial der Generation 50plus stärker nutzen
– Unternehmen sind in der Pflicht
Im Kampf gegen den drohenden Fachkräftemangel dürfen ausländische
Zuwanderer und heimische Langzeitarbeitslose nicht gegeneinander
ausgespielt werden. Mit dieser Forderung setzt sich die Bonner
Wirtschaftsakademie (BWA) für mehr Sachlichkeit in der aktuellen
arbei
Sperrfrist: 26.10.2010 08:00
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Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) im September 2010 um 9,9% über dem Stand vom
September 2009. Im August 2010 hatte die Jahresveränderungsrate +
8,6% und im Juli 2010 + 9,9% betragen. Gegenüber August 2010 stieg
der Einfuhrpreisindex um 0,3%.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sind im August 2010 die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe
(Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) im
Vergleich zum August 2009 preisbereinigt um 0,5% gestiegen. Dabei
nahm die Baunachfrage im Hochbau um 9,2% zu, im Tiefbau dagegen um
7,7% ab.
Der Gesamtumsatz belief sich im August 2010 auf rund 7,7
Milliarden Euro und stieg damit gegenüber August 2009 um 0,9%. Ende
August 2010 waren in den Betriebe
Trotz positiver Wirtschaftsprognosen und steigender Exportzahlen
beim europäischen Wirtschaftsmotor Deutschland steht Europas
Wirtschaft zwei Jahre nach Ausbruch der globalen Finanz- und
Wirtschaftskrise vor großen Herausforderungen: Dabei geht es nicht
mehr nur um eine europäische Finanzmarktregulierung, sondern um die
koordinierte Bekämpfung der Staatsschuldenkrise, die, wie die
Diskussion um eine europäische Wirtschaftsregier
Sperrfrist: 20.10.2010 08:00
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Index
der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im September 2010 um 3,9%
höher als im September 2009. Im August 2010 hatte die
Jahresveränderungsrate + 3,2% betragen. Gegenüber dem Vormonat August
stieg der Index im September 2010 um 0,3%.
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) wurden im ersten Halbjahr 2010 insgesamt 6,4
Millionen Digitalkameras nach Deutschland importiert. Damit stieg die
Nachfrage nach diesem klassischen Konsumartikel gegenüber dem ersten
Halbjahr 2009 (5,4 Millionen Stück) um 19,6% und erreichte nahezu
wieder das Niveau des Jahres 2008: Im ersten Halbjahr 2008 wurden 6,9
Millionen Digitalkameras eingeführt.
300 Millionen Euro Einlagenzuwachs und 20.000
Neukunden bis 30.09.2010 / Deutlich konsumfreudigeres Kundenverhalten
/ Sachwertorientierte Produktpolitik / Markante Gewinnverbesserung
für 2010 erwartet
In den ersten drei Quartalen diesen Jahres konnte die Sparda-Bank
Hamburg im Einlagengeschäft einen Rekordzuwachs von 13,6 Prozent bzw.
rund 300 Millionen Euro verzeichnen. Dies entspricht mehr als dem
10fachen des Einlagenwachstums im Vorjahresvergleichszeitraum. Der
Zuwachs von
Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, hat
einen beschleunigten Abbau der Staatsverschuldung in Deutschland
gefordert. "Wir müssen die günstige konjunkturelle Entwicklung nutzen
und nicht einen auf alten Prognosen beruhenden langen
Konsolidierungspfad wählen, sondern einen kurzen. Konsolidierung ist
jetzt Pflicht.", sagte Weber bei der VIII. Ludwig-Erhard-Lecture der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.
"Die Bundesregierung sollte die überraschend
robuste Konjunktur als Aufforderung begreifen, die Anstrengungen zur
Konsolidierung der Staatsfinanzen zu verstärken." Dies erklärt der
Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR), Uwe Fröhlich, anlässlich des am Donnerstag
vorgestellten Herbstgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute.
Die Staatsverschuldung, so Fröhlich, befinde sich aktuell auf einem
ausge