Drei Soldaten bei Unfall in Afghanistan verletzt / Deutscher BundeswehrVerbandübermittelt Genesungswünsche

Mit Besorgnis hat der Deutsche BundeswehrVerband
den Unfall zur Kenntnis genommen, bei dem am Donnerstag drei deutsche
Soldaten in Afghanistan verletzt worden sind. Der Bundesvorsitzende
Oberst Ulrich Kirsch: "Wir wünschen den drei Kameraden eine baldige
und vollständige Genesung. Unsere Gedanken sind besonders bei dem
Soldaten, der bei dem Unfall schwere Verletzungen davon getragen
hat."

Die Männer hatten sich teils schwere Brandverletzungen zugezogen,
als sic

ÄRZTE OHNE GRENZEN verurteilt Initiative zur Abschiebung von Bootsflüchtlingen nach Libyen

Anlässlich des Treffens des Europäischen
Rates am Freitag in Brüssel verurteilt ÄRZTE OHNE GRENZEN die
Bestimmungen des bilateralen Abkommens zwischen Italien und dem
Nationalen Übergangsrat in Libyen vom vergangenen Freitag. Das
Abkommen regelt die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung illegaler
Einwanderung, speziell durch die Rückführung illegaler Einwanderer
nach Libyen.

ÄRZTE OHNE GRENZEN ist schockiert, dass ein Staat, der als
Kriegsparte

Kirsch: „Truppe vor Ort erträgt schwierigste Bedingungen in heldenhafter Art und Weise“

Sprengstoff-Anschlag in Afghanistan: Deutscher
BundeswehrVerband trauert um gefallene Kameraden

Mit großer Bestürzung reagiert der Deutsche BundeswehrVerband auf
den jüngsten Sprengstoff-Anschlag in Afghanistan. Der
Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: "Wir trauern um unsere beiden
gefallenen Kameraden. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten
ihren Angehörigen und Freunden.

Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Verwundeten.
Unser

Libyen:Ärzte ohne Grenzen evakuiert 64 Kriegsverletzte per Schiff aus Misrata

Ärzte ohne Grenzen hat von Freitag auf
Samstag per Schiff 99 Personen aus dem libyschen Misrata nach Zarzis
in Tunesien evakuiert, darunter 64 Kriegsverwundete und 35
Begleitpersonen. Der Einsatz fand zwei Wochen nach einer ersten
Boots-Evakuierung der medizinischen Nothilfeorganisation von 71
Kriegsverletzten statt.

Dieses Mal war ein Team von Ärzte ohne Grenzen in der Lage auch
medizinische Einrichtungen in Misrata besuchen. Die Bevölkerung der
Stadt ist durch die and

Elfenbeinküste: ÄRZTE OHNE GRENZEN sieht Gesundheitsversorgung der Bevölkerung gefährdet

Gewaltausbrüche in der
Elfenbeinküste haben in den vergangenen Wochen zu hunderten
Verwundeten geführt und gefährden den Zugang der Bevölkerung zu
medizinischer Behandlung. Zehntausende sind vor den Konflikten in der
Hafenstadt Abidjan und im Westen des Landes geflohen. Auch viele
Ärzte und medizinisches Personal haben Gesundheitseinrichtungen im
Konfliktgebiet verlassen. Medikamentenengpässe verschärfen die Lage
zusätzlich.

In Abidjan ist n

Bevölkerung der Elfenbeinküste wird zum Opfer des Konflikts

In den vergangenen Wochen
haben immer intensivere gewaltsame Auseinandersetzungen und eine
politische Pattsituation zu schweren Konsequenzen für die Bevölkerung
des Landes geführt, erklärt die internationale humanitäre
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

In der Hauptstadt Abidjan und im Westen des Landes wurden erneut
Menschen durch die anhaltenden Kämpfe vertrieben. Die unsichere Lage
und der Mangel an Medikamenten infolge internationaler Sanktionen

stern-Umfrage: 88 Prozent der Deutschen gegen militärisches Eingreifen in Libyen

Die große Mehrheit der Bundesbürger (88 Prozent)
ist dagegen, dass Deutschland mit Truppen militärisch in den
Bürgerkrieg in Libyen eingreift. Nur 8 Prozent befürworten nach einer
Umfrage für das Hamburger Magazin stern die Entsendung von Truppen,
vier Prozent äußerten keine Meinung.

Nach Meinung der Deutschen sollte die Bundesregierung im Kampf
gegen das libysche Regime in erster Linie ein Handelsembargo
verhängen. Hierfür sprachen si

ÄRZTE OHNE GRENZEN dementiert die angebliche Entführung eines Mitarbeiters in Libyen

ÄRZTE OHNE GRENZEN dementiert Informationen, nach
denen ein Arzt, der für die Organisation arbeitet, am 8. März in
Bengasi entführt worden sei.

Keiner der Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Libyen ist
entführt worden. Die Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN, die sich seit dem
24. Februar in Bengasi aufhalten, unterstützen weiterhin das
medizinische Personal in Libyen, insbesondere in den Städten Bengasi,
Brega und Adschabija.

Pressekontakt:
St

Flüchtlinge und Vertriebene aus Libyen: Humanitäre Tradition unter Beweis stellen

Caritas Schweiz hat zugunsten der Flüchtlinge und
Vertriebenen in der Maghreb-Region einen Nothilfe-Beitrag von 200 000
Franken zur Verfügung gestellt. Zu den verletzlichsten Gruppen
gehören Migranten und Migrantinnen aus Ägypten, Schwarzafrika (Niger,
Tschad) und Asien (Bangladesch). Auch der Bund sollte die
Aufnahmestaaten Tunesien und Ägypten mit humanitärer Hilfe
unterstützen sowie wirtschaftliche und technische Unterstützung beim
Aufbau demokrati