Die humanitäre Hilfe für zehntausende
sudanesische Flüchtlinge im Südsudan muss dringend vor dem Beginn der
Regenzeit verstärkt werden, warnt die internationale medizinische
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Seit vergangenem November haben
80.000 Menschen aus dem sudanesischen Bundesstaat Blue Nile Schutz in
zwei Lagern in einer entlegenen Region des Südsudans gesucht. Enorme
logistische Hürden erschweren es den Helfern, diese Flüchtlinge zu
e
Die beiden von den ägyptischen Behörden angeklagten
Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) konnten am Donnerstag
das Land verlassen, nachdem die Behörden zuvor das gegen die beiden
deutschen sowie US-amerikanischen Staatsbürger ausgesprochene
Ausreiseverbot gegen Zahlung einer Kaution aufgehoben hatten. "Wir
sind sehr erleichtert und froh, dass unsere Mitarbeiter nunmehr das
Land verlassen können", erklärte dazu in einer ersten Stellungnahme
In Kambodscha geht heute die 11.
Vertragsstaatenkonferenz zum Verbot von Anti-Personen-Minen zu Ende.
Erfolge sind zu feiern wie der baldig Beitritt Finnlands und Somalias
sowie einige neue Staaten, die sich als minenfrei erklären können
oder ihre Minenbestände vernichtet haben. Doch mehrere schwere
Minenunfälle allein in dieser Woche in Kambodscha und Bosnien machen
deutlich, dass das Engagement weiter gehen muss.
Zur Konferenz der Vertragsstaaten des
Ottawa-Abkommens über ein Verbot von Anti-Personen-Minen treffen sich
ab heute ca. 100 Regierungen in der kambodschanischen Hauptstadt
Phnom Penh. Kambodscha ist eines der am stärksten von Landminen
betroffenen Länder der Welt, doch die internationalen Gelder für
Entminung und Unterstützung der Opfer sind hier im letzten Jahr
drastisch zurückgegangen. Die aktuelle Konferenz bietet die
Gelegenheit, den anwesenden Regierunge
Nach der Entführung zweier Mitarbeiterinnen
in Kenia distanziert sich die Nothilfeorganisation ÄRZTE OHNE GRENZEN
entschieden von jeglicher Gewaltanwendung sowie derartigen
Ankündigungen. Die Organisation bemüht sich intensiv um die
Freilassung der spanischen Mitarbeiterinnen, die am vergangenen
Donnerstag nahe der somalischen Grenze gekidnappt worden waren. Ein
Krisenstab ist mit allen entscheidenden Akteuren in Kontakt. Bislang
hat ÄRZTE OHNE GRENZEN keine sichere
Beim Vordringen der Truppen der
Übergangsregierung von Somalia gegen die islamistischen Rebellen ist
in Mogadischu ein Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer getötet worden.
Wie die Organisation am Dienstag in München mitteilte, starb der
Mitarbeiter durch eine Granate, die in der Wäscherei der SOS-Klinik
einschlug. Auch andere SOS-Einrichtungen wie das Kinderdorf wurden
durch massiven Beschuss beschädigt. Alle SOS-Einrichtungen wurden
sofort evakuiert.
Am Donnerstag, den 10.11.2011 veranstaltet die RTS STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT KG www.rtskg.de den Workshop Konfliktmanagement für Führungskräfte in Weinstadt in der Nähe von Stuttgart.
"Es klingt paradox, aber Frieden muss erkämpft
werden. Nicht mit Gewalt, sondern konstruktiv," darauf weist
Hans-Jörg Friedrich, Sprecher des Konsortium Ziviler Friedensdienst
(ZFD) aus Anlass des Weltfriedenstages der Vereinten Nationen hin.
Dieser Tag soll daran erinnern, dass Konflikte nicht mit Gewalt
ausgetragen werden und in Kriegen enden müssen. "Lokale Initiativen
und die Friedens- und Konfliktforschung haben in den vergangenen
Jahren ein effektives I
International führende Köpfe aus
Friedensentwicklung und Konfliktprävention treffen sich auf der World
Peace Festival Konferenz, um die Bedeutung von Frieden in einer
globalisierten Welt zu diskutieren
Vom 20. bis 27. August 2011 bringt das World Peace Festival in
Berlin renommierte Akteure der Friedensentwicklung aus aller Welt
zusammen, um auf die wachsende Bedeutung von weltweitem Frieden und
seine Wirkung auf die globalisierte Wirtschaft aufmerksam zu machen.
Heute b
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat
nach den Überfällen auf die Stadt Pieri und zwölf umliegende Dörfer
in Bundesstaat Jonglei über 100 Patienten behandelt und weitere 57
Personen in Krankenhäuser in die Städte Leer und Nasir überwiesen.
Die Mehrheit der überwiesenen Patienten waren Frauen und Kinder mit
Schussverletzungen.
Schätzungen zufolge sind mehrere hundert Personen – einschließlich
Frauen und Kinder – bei dem