3 Erkenntnisse zum agilen Arbeiten Agil ist einer der aktuellen Trends in den Unternehmen. Seminare zu Scrum, Design Thinking oder Sprint haben Hochkonjunktur. Gleichzeitig höre ich in meiner Arbeit als Berater immer wieder auch kritische Töne. „Wenn man Scrum rückwärts spricht, weiß man was man hat.“ „Wir sind agil und damit noch langsamer.“ Ist agil […]
Warum bin ich Banker geworden? Warum Arzt, Informatiker oder Lagerist?
In der Regel merken Menschen relativ schnell, welche Aspekte ihrer Ausbildung und Arbeit ihnen Spaß machen und welche weniger. Häufig ist der Beruf eng mit der eigenen Identität verknüpft. Das kann Auswirkungen auf die Weiterentwicklung des Unternehmens haben.
Veränderungen sind an sich nicht problematisch, vielmehr werden sie erst durch die subjektive Bewertung der Beteiligten zum Problem. Viel hängt deshalb davon ab, mit welcher Haltung und inneren Einstellung das Top-Management und Führungskräfte den Wandel vorantreiben. Neue Entwicklungen werden für das Unternehmen dann erfolgreich, wenn Führungskräfte für die Veränderung motiviert sind, sich für das Gelingen verantwortlich zeichnen und kompetent i
Projektmanagement TOP, Change-Management TOP, warum läuft die Projekt-Umsetzung dann so schleppend? Vielleicht behindern bestehende Unternehmensstrukturen den Projekterfolg.
Im ersten Teil unseres Gesprächs mit Jörg Grabowski (JG) mit dem Titel „Ein strukturierter Prozess zur Beraterauswahl“ haben wir ein praxiserprobtes Verfahren zu professionellen Auswahl von BeraterInnen und Coaches vorgestellt. Im zweiten Teil gehen wir der Frage nach, welche Rahmenbedingungen ein solches Verfahren benötigt und welche Auswirkungen seine Einführung haben kann. Hans Oberpriller (HO) von synetz-change consulting schildert auch die Sicht eines Beraters auf das Ve
Vielfach werden BeraterInnen und Coaches nach Bauchgefühl ausgewählt. Im Interview erläutert Jörg Grabowski die Vorteile und mögliche Vorgehensweise der Professionalisierung der Beraterauswahl.
Als oft vernachlässigte dritte Säule einer Fusion wird hier die Bedeutung der Organisationskulturen der fusionierenden Unternehmen für den Fusionserfolg dargestellt. Im Interview erläutern Andreas Bauer und Hans Oberpriller, warum diese nicht zu unterschätzen ist.
Unter dem Begriff der projektunabhängigen Veränderungsfähigkeit verstehen wir die Ausprägung jener Aspekte, die in jedem Veränderungsprojekt, unabhängig von seinen Zielen und seiner individuellen Akzeptanz, eine Rolle spielen. Wenn diese Aspekte so ausgeprägt sind, dass sie Veränderung begünstigen, dass sie als Katalysator funktionieren, oder als Potenzial zur Verfügung stehen, dann sprechen wir von einer hohen projektunabhängigen Verän