Rund elf Milliarden Euro Schulden drücken die bayerischen Kommunen. Um diesen Schulden-berg nicht weiter anwachsen zu lassen, fordert der BDS Bayern eine kommunale Finanzreform, die die Finanzen von Städten und Gemeinden auf solide Füße stellt und den Mittelstand von Bürokratie entlastet.
Revolutionäre Software unterstützt Kommunalbetriebe wie Bauhöfe, Kläranlagen, Heizwerke, Wasserversorgung, Schwimmbäder usw. in (fast) allen Bereichen.
Die deutschen Landesrechnungshöfe planen strengere Standards für den Einsatz von Swaps und anderen Derivaten im Schuldenmanagement von Kommunen und Ländern. Die "weit überwiegende Mehrzahl der Kommunen" solle Derivate-Geschäfte überhaupt nicht abschließen, heißt es in einem Entwurf für neue Empfehlungen, die einen alten Kriterienkatalog von 1998 ersetzen sollen. Das berichtet der "Spiegel". Der Entwurf ist gerade in der Endabstim
Wie bereits berichtet hatten in den letzten Jahren Banken mittelständischen Unternehmen und kommunalen Einrichtungen Zinssatz-Swap-Verträge als Anlageprodukte empfohlen. In einer Reihe von gerichtlichen Verfahren werden nunmehr die Banken auf Verlustausgleich aus diesen Geschäften in Anspruch genommen. Die erstinstanzliche Rechtsprechung hierzu ist uneinheitlich, so dass mit Spannung eine entsprechende BGH-Rechtsprechung erwartet wird.
Die Neuverschuldung der Deutschen Städte und Kommunen erreicht dieses Jahr mit etwa 15 Milliarden Euro den höchsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik. Gleichzeitig belaufen sich die Außenstände der Kommunen auf über 15 Milliarden Euro.
München, 29.09.2010 Viele Unternehmen und Kommunen stehen heute vor der Herausforderung, eine über Jahrzehnte gewachsene Netzwerkinfrastruktur verwalten zu müssen. Der Einsatz von Produkten verschiedener Hersteller ist technisch aufwändiger und teurer. Fortinet, ein Anbieter von integrierten Sicherheitslösungen, erläutert in einer Online-Präsentation am Beispiel der Stadt Hanau, wie die Sicherheits-Infrastruktur modernisiert werden kann und gleichzeitig Kosten
Über eine halbe Millionen Euro wird der Berliner Bezirk Spandau zukünftig jährlich einsparen. Der Grund: Mit der neuen Software des Unternehmens ReCoTech GmbH, Berlin, können vorhandene Gebäude von den Mitarbeitern optimaler genutzt werden. Die Nutzung der Flächenplanungssoftware soll Spandau in die Lager versetzen, ab Juli 2010 vier Gebäude mit einer Gesamtfläche von über 5400 Quadratmeter aufzugeben. Der Berliner Bezirk mit 223.000 Einwohnern und se