Die Allianz, der größte Versicherer der Welt und einer der fünf
größten Finanzinvestoren, will nicht mehr in Kohle investieren. Im
Exklusiv-Interview mit dem ZDF-Magazin "Frontal 21" am Dienstag, 24.
November 2015, 21.00 Uhr, erklärt Andreas Gruber, Chefinvestor der
Allianz: "Die Allianz steigt aus der Kohle aus. Wir werden nicht mehr
in Bergbau -und Energieunternehmen investieren, die mehr als 30
Prozent ihres Umsatzes beziehungsweise ihre
Bis zum Jahr 2050 kann Deutschland fast seinen
gesamten Energiebedarf aus Erneuerbaren Energien decken. Dieses Ziel
lässt sich mit heute verfügbarer Technik und voller
Versorgungssicherheit erreichen. Mit dem aktuellen Energieszenario
"Der Plan" zeigt Greenpeace auf, wie Deutschland bis zur Mitte des
Jahrhunderts vollständig aus klimaschädlichen fossilen Energien
aussteigen kann. So könnte der deutsche CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020
um mehr als die H
– 80 Mio. USD für Flutschutz in Bangladesch – Schutz für 85.000
Menschen
– Erster Schritt in Richtung Erhöhung des Beitrags der
Industrieländer für internationale Klimaschutzfinanzierung
– KfW als erste Durchführungsorganisation beim GCF akkreditiert
Heute hat der Green Climate Fund (GCF), der größte Klimafonds
weltweit, das erste von der KfW vorgeschlagene Projekt genehmigt –
ein Klimaanpassungsvorhaben in Bangladesch (Climat
Worms, 9. 10. 2015 – Für ehrliche Abgastests und
gegen massive Gesundheits- und Klimaschäden durch Autoverkehr
demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor dem Treffen der
Verkehrsminister in Worms. Auf einer vier Meter großen Scheibe
fordern die Umweltschützer von Verkehrsminister Alexander Dobrindt
(CSU): "Schluss mit den Lügentests!" Schon vor dem aktuellen
VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte war bekannt, dass Autos im
täglichen Gebrauch deut
Jüngste Messwerte: Jede zweite Station
überschreitet in den ersten neun Monaten die Grenzwerte
4. 10. 2015 – Die Bevölkerung in deutschen Städten muss auch in
den ersten neun Monaten dieses Jahres unter Stickoxid-Belastungen
leiden, die deutlich über den zugelassenen Grenzwerten liegen. Jede
zweite der bislang ausgewerteten 137 Luftmessstationen in Städten
überschreitet im Neun-Monats-Mittel den erlaubten Jahreswert von 40
Mikrogramm. Dies ergab die G
Berlin, 21. 9. 2015 – Die globale Energieversorgung
bis 2050 vollständig auf Erneuerbare umzustellen, ist technisch
möglich, finanziell attraktiv und kann Millionen neuer Arbeitsplätze
schaffen. Dies zeigt die neue Greenpeace-Studie Energy Revolution,
die zusammen mit dem Institut für Technische Thermodynamik
-Systemanalyse und Technikbewertung des Deutschen Luft- und Raumfahrt
Zentrums (DLR) erarbeitet wurde. Die darin durchgerechnete Umstellung
kann zudem den CO2-Aussto
Hamburg, 18. 9. 2015 – Die von der Bundesregierung
geplante Braunkohlereserve wird zur Sicherung der Stromversorgung
nicht benötigt und verstößt damit gegen EU-Recht. Zu diesem Ergebnis
kommt eine energiewirtschaftliche und juristische Analyse im Auftrag
der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. "Die
Braunkohlereserve ist rechtlich unzulässig und steht damit kurz vor
dem Scheitern. Kanzlerin Merkel droht mit leeren Händen zur
Klimakonferenz nach Pa
DBU fordert Verringerung des Ausstoßes von
Treibhausgasen aus Kohle und Öl – Hilfe durch neue Ansätze
"Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen aus fossilen
Brennstoffen rasch und stark verringern und natürliche Lebensräume
und Flussauen besser schützen. Starkregenereignisse wie 2014 in Gera
und Münster oder gerade in Bad Essen, Melle oder Oelde zeigen, dass
in unseren verdichteten und kompakt gebauten Städten die Gefahr von
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Klimaschutzkonzepte in Städten und Gemeinden sind oft das Ergebnis
enger Zusammenarbeit von Kommunen mit externen Experten. Speziell
junge Menschen daran zu beteiligen, die wesentliche kommunale
Zukunftsakteure sind, ist bisher selten. Das Energie- und
Umweltzentrum am Deister in Springe will nun bis zu 700 Schüler,
Lehrer, Umweltbildungs- und Verwaltungsfachleute
– Summer School macht Environment Studies zum Thema
– 30 Studierende aus 13 Ländern treffen sich zum Erfahrungsaustausch
Die Universität zu Köln veranstaltet vom 13. bis 31. Juli 2015
eine internationale Summer School zum Thema "Nachhaltiges
Städtewachstum". "Ein gleichsam weltweit spannendes wie auch
brisantes Thema," erläuterte Professor Dr. K. W. Junker, Leiter des
internationalen Masterstudiengangs Environmental Sciences und
Projektver