Impulse für eine nachhaltige Wärmewende

Impulse für eine nachhaltige Wärmewende

Der steigende Anteil von grünem Strom ist gut und wichtig, doch ein Großteil der Endenergie wird im Wärmesektor verbraucht: Da Gebäude in Europa für 40 Prozent unseres Energieverbrauchs und 36 Prozent unserer CO2-Emissionen verantwortlich sind, liegt eine der größten Herausforderungen in der klimafreundlichen Versorgung mit Wärme. Auch die Industrie als zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen in Deutschland trägt eine immense

Novellierung des Hochwasserschutzes: Deutsche Umwelthilfe fordert mehr Raum für Flüsse und bessere Finanzierung für natürlichen Hochwasserschutz

Novellierung des Hochwasserschutzes: Deutsche Umwelthilfe fordert mehr Raum für Flüsse und bessere Finanzierung für natürlichen Hochwasserschutz

Die aktuelle Novellierung des Hochwasserschutzgesetzes wird begleitet von Pegel-Hochständen in der Oder und den Überschwemmungen in Europa. Für die Überarbeitung des Gesetzes fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine Kehrtwende zum natürlichen Hochwasserschutz.

Dazu Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer:

"Deutschland hat im Jahr 2024 bereits drei größere Hochwasser hinter sich – eine neue gesetzliche Grundlage für bes

Schmerzen und Chancen: Wie Industrie und Gewerbe die Klimatransformation bewerten

Schmerzen und Chancen: Wie Industrie und Gewerbe die Klimatransformation bewerten

Die Klimatransformation ist für ein Drittel der Unternehmen ein Business Case, aber für fast alle Unternehmen auch eine große Herausforderung. Bürokratie, Energiekosten und Fachkräftemangel sind die größten Hemmnisse. Gleichzeitig ist die tatsächliche Lage besser als die Stimmung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter Top-Entscheider:innen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag von Stiftung KlimaWirtschaft und Bundesverband der

Hot Spot Stadtentwicklung: Drees & Sommer begleitet Klimaanpassungskonzepte in Düren und Dormagen

Hot Spot Stadtentwicklung: Drees & Sommer begleitet Klimaanpassungskonzepte in Düren und Dormagen

Normalerweise sind Rekorde ein guter Grund zum Feiern – es sei denn, es geht ums Klima. Im Juni versank Süddeutschland in den Fluten eines Jahrhunderthochwassers, im Juli meldete der Klimawandeldienst Copernicus den heißesten Tag auf der Erde seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1940.[1] Lange werden diese Rekorde angesichts des Klimawandels nicht halten. Unter dem Extremwetter leiden vor allem Städte und Gemeinden, die für solche Wetterphänomene baulich nicht konzipier

BVR, Bausparkasse Schwäbisch Hall und Zentraler Immobilien Ausschuss fordern nationale Gebäudeenergiedatenbank, damit die Klimatransformation gelingt

BVR, Bausparkasse Schwäbisch Hall und Zentraler Immobilien Ausschuss fordern nationale Gebäudeenergiedatenbank, damit die Klimatransformation gelingt

In Deutschland herrscht derzeit ein Mangel an umfassenden Energie- und Gebäudedaten zu Wohn- und Gewerbeimmobilien. Dies erschwert die Rolle der Banken als Transformationsfinanzierer erheblich. Deutschland sollte unverzüglich mit dem Aufbau einer nationalen Gebäudeenergiedatenbank beginnen, um gezielte Investitionen in die energetische Sanierung zu ermöglichen. Dies fordern der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die Bausparkasse Schwäbisc

KfW Research: 44 % der Privathaushalte sind grundsätzlich offen für nachhaltige Geldanlagen

KfW Research: 44 % der Privathaushalte sind grundsätzlich offen für nachhaltige Geldanlagen

– 14 % investieren bereits grün, weitere 30 % können es sich vorstellen
– Zweifler bemängeln zu wenige Informationen über Wirksamkeit der Investments
– Renditenachteile spielen nur untergeordnete Rolle

44 % der Haushalte in Deutschland investieren bereits grün oder können sich das vorstellen. Jeder siebte Haushalte in Deutschland (14 %) steckt sein Erspartes in nachhaltige Geldanlagen. Weitere 30 % können sich vorstellen, das künftig zu machen. Das sind

Umfrage der Deutschen Umwelthilfe: Nur vier Bundesländer verbieten umwelt- und klimaschädliche Einweg-Produkte in ihren Behörden

Umfrage der Deutschen Umwelthilfe: Nur vier Bundesländer verbieten umwelt- und klimaschädliche Einweg-Produkte in ihren Behörden

– DUH-Umfrage unter den Bundesländern belegt unzureichende Fortschritte auf dem Weg zu grünerer Beschaffung ohne umweltschädliche Einweg-Produkte
– Nur Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gestalten Einkauf in ihren Behörden klimafreundlicher durch Verbote für Wegwerf-Geschirr, Getränkedosen und Co.
– In Bundesbehörden sind Einweg-Verbote seit über 2 Jahren in Kraft: DUH fordert alle Bundesländer auf, auch ihre Behörden Ein

Gartenliebhaber:innen aufgepasst: Mit diesen Bäumen gestalten Sie ihren Garten zukunftsfest

Gartenliebhaber:innen aufgepasst: Mit diesen Bäumen gestalten Sie ihren Garten zukunftsfest

Broschüre für Privatgärten: BdB und GBV veröffentlichen "Zukunftsbäume für den privaten Garten"

Der Verband der GartenBaumschulen BdB e.V. (GBV) und der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. haben gemeinsam die Broschüre "Zukunftsbäume für den privaten Garten" veröffentlicht. Auf 76 Seiten werden 60 klimaresiliente Bäume vorgestellt, mit denen Gärten zukunftsfest werden. Darüber hinaus werden Tipps zur Gestalt

Earth Overshoot Day am 1. August: Deutsche sehen laut 3M Studie „Green Jobs“ als Möglichkeit zur Ressourceneinsparung

Earth Overshoot Day am 1. August: Deutsche sehen laut 3M Studie „Green Jobs“ als Möglichkeit zur Ressourceneinsparung

Nachdem die natürlichen Ressourcen der Erde am 1. August im Jahr 2024 wieder viel zu früh aufgebraucht sind, werden innovative Lösungen und sogenannte "Green Jobs" immer wichtiger. Das bestätigt die "State of the Science Insights" Studie von 3M: Für 55 % der Deutschen, sind grüne Arbeitsplätze für die Eindämmung des Klimawandels essenziell.

Der Sommermonat August ist für viele Menschen unbeschwerte Urlaubszeit. Doch in diesem

Zu viel Grau, zu wenig Grün: Viele deutsche Städte fallen durch im ersten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe

Zu viel Grau, zu wenig Grün: Viele deutsche Städte fallen durch im ersten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe

– Neue Daten offenbaren weiterhin dramatischen Zuwachs versiegelter Flächen in deutschen Städten
– 190 Städte im Hitze-Check: Ludwigshafen, Heilbronn und Regensburg sind am stärksten versiegelt und bieten gleichzeitig zu wenig Grünvolumen; Detmold, Ratingen und Potsdam weisen den Weg in die richtige Richtung
– DUH und GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg fordern für mehr Gesundheit und Umwelt in Städten: Stopp des Flächenfra&sz

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