Zum Kleingartenwesen in Berlin-Pankow: Wer küsste die Erbengemeinschaften wach ?
Wer verfügt über Insiderwissen ? Wer kann hier Licht ins Dunkle bringen ? Wer managte das Wachküssen ? Hinweise nehmen wir gerne entgegen.
Wer verfügt über Insiderwissen ? Wer kann hier Licht ins Dunkle bringen ? Wer managte das Wachküssen ? Hinweise nehmen wir gerne entgegen.
Es wäre schön, wenn aus 60 Vernetzten 600 werden. Unser Fokus liegt im Berliner Bezirk Pankow; wir sind aber auch offen für Interessierte, deren Kleingarten nicht in Pankow liegt.
Unter den Kritikern sind auch Funktionsträger des deutschen Kleingartenwesens / Wegen der Nachfragen hier erneut der Handelsregister-Text zur Makler-GmbH / Aussagen von Viola Kleinau nicht glaubhaft !
Die "Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht" berichten im Internet regelmäßig über kritikwürdige Abmahnungen und Kündigungen des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde e.V.
Beschwerde von Viola Kleinau (sie ist u.a. Präsidiumsmitglied -zuständig für Finanzen- beim Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V.) wurde von der Datenschutzbehörde zurückgewiesen.
Die riesige Mehrzahl der Funktionsträger im deutschen Kleingartenwesen leistet ehrenhafte Arbeit – und im Interesse all dieser Ehrenhaften müssen wir Korruptionserscheinungen entgegenwirken.
Rechtsanwältin von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper teilt uns im Auftrag ihrer Mandanten "Interessantes" mit, das zu "lohnender Gedankenarbeit" führen dürfte – hoffentlich nicht auch zu Übelkeit.
Rechtsanwältin von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper teilt uns im Auftrag ihrer Mandanten "Interessantes" mit, das zu "lohnender Gedankenarbeit" führen dürfte – hoffentlich nicht auch zu Übelkeit.
Eine Beschwerde von Viola Kleinau (Vorsitzende des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde e.V.) wurde von der BERLINER Datenschutzbehörde zurückgewiesen. Ihre Privatadresse darf gespeichert werden.
Der nachfolgende Bericht erinnert an Nenas Song "Wunder geschehen – ich hab–s gesehen". Indessen empfehlen wir, nicht zu sehr an Wunder zu glauben, denn die Angelegenheit ist zu ernst.