Im Jemen getöteter Polizist wurde regelrecht hingerichtet

Der bei einem Angriff im Jemen getötete Polizist war ein Hauptstadtbeamter. Der Mann gehörte zur Bundespolizeidirektion Berlin, berichtet die "Bild-Zeitung" (Freitag). Der Personenschützer war am Sonntag vor einem Supermarkt erschossen worden. Er soll von drei Schüssen getroffen worden sein. Nach "Bild"-Informationen war einer davon aufgesetzt, also ein Genickschuss. Ein Bundespolizist zu "Bild": "Die Tatausführung hatte den Charakter e

Jemen will Al-Kaida-Attacke verhindert haben

Die Regierung im Jemen hat nach eigenen Angaben bereits Anfang der Woche mehrere Attacken des Terrornetzwerks Al-Kaida auf Öl- und Gasanlagen verhindert. Wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf einen jemenitischen Regierungssprecher berichtet, seien die Angriffe in der Stadt al-Mukalla und der Provinz Shabwa geplant gewesen. Das US-Außenministerium hatte am Mittwoch im Zuge der Schließung von Botschaften in vielen arabischen Ländern damit begonnen, ihre Bür

Medien: Jemens Verteidigungsminister bei Bombenanschlag schwer verletzt

Bei einem Autobombenanschlag vor dem Kabinettsgebäude im Jemen ist der jemenitische Verteidigungsminister Mohammed Nasser schwer verletzt worden, während mindestens zehn Menschen bei dem Anschlag ums Leben kamen. Nasser sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er bei dem Anschlag schwer verletzt wurde, erklärte ein namentlich nicht genannter Sicherheitsbeamter gegenüber örtlichen Medien. Nach den Aussagen des Sicherheitsbeamten seien zwei mit Sprengstoff belad

Jemen verkündet Tötung von Al-Kaida-Führer

Die jemenitische Armee hat Regierungsangaben zufolge ein führendes Al-Kaida-Mitglied getötet. Wie das Verteidigungsministerium des Jemen am Montag mitteilte, sei mit Said al-Schihri die Nummer zwei des Terrornetzwerks auf der Arabischen Halbinsel bei einem Militäreinsatz in der Provinz Handramut ums Leben gekommen. Neben al-Schihri starben den Angaben zufolge zudem sechs weitere Extremisten. Die Identität aller Getöteten soll per DNA-Test bestätigt werden. Ende 2009

Ãœber 40 Tote nach schweren Gefechten im Jemen

Bei schweren Gefechten im Jemen sind am Montag über 40 Menschen ums Leben gekommen. Wie das jemenitische Militär mitteilte, habe es nach Angriffen von Al-Kaida-Kämpfern Zusammenstöße zwischen Soldaten und Kämpfern des Terrornetzwerks gegeben. Al Kaida habe am Montagmorgen eine Kaserne der Armee in Loder attakiert, hieß es, woraufhin sich heftige Kämpfe entwickelt hätten. In Syrien war der langjährige Präsident Ali Abdallah Saleh im Novembe

US-amerikanischer Sprachlehrer im Jemen erschossen

Im Jemen ist ein Sprachlehrer aus den USA von unbekannten Tätern erschossen worden. Das berichtet der arabische Nachrichtensender Al-Arabija. Die Tat ereignete sich im Süden des Landes in der Stadt Tais. Nach Angaben der örtlichen Sicherheitskräfte hätten zwei Männer auf offener Straße von einem Motorrad auf den US-Amerikaner geschossen. Das Opfer, stellvertretender Leiter eines schwedischen Sprachinstituts, sei gerade mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit gewes

Jemen: Über 40 Tote bei Angriffen auf Militärposten

Im Jemen sind bei Angriffen auf Militärposten über 40 Menschen getötet worden. Örtlichen Medienberichten zufolge haben Bewaffnete, die dem Terrornetzwerk al-Qaida zugerechnet werden, Militärposten nahe der Stadt Sindschibar angegriffen. Bei den darauf folgenden mehrstündigen Gefechten sollen 30 Soldaten der jemenitischen Armee sowie zwölf Angreifer getötet worden sein. Der langjährige Präsident des Landes, Ali Abdullah Saleh, war vergangene Woche

Neuer jemenitischer Präsident Hadi vereidigt

Im Jemen ist der neue Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi vor dem Parlament in der Hauptstadt Sanaa vereidigt worden. Er wolle die Unabhängigkeit des Landes und seine Einheit wahren, gelobte der neue Staatschef. Er tritt damit die Nachfolge von Ali Abdallah Salih an, der für die Machtübergabe aus den USA in die Hauptstadt gereist war. Am vergangen Dienstag hatten laut Wahlkommission 65 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung teilgenommen. Von ihnen votierten rund 99 Prozen

Jemen: Boykott und Gewalt überschatten Präsidentenwahl

Im Jemen haben Drohungen und Gewalt am Dienstag die Präsidentenwahl überschattet. Lokale Medien berichteten, Sicherheitskräfte und politische Gruppierungen hätten sich Feuergefechte geliefert. Dabei habe es mindestens zwei Tote und rund 30 Verletzte gegeben, teilte die Polizei mit. Die Gewalt konzentriert sich offenbar auf Teile des südlichen Jemen, die Al-Kaida-Terroristen und Anhänger der Separatistenbewegung Al-Herak kontrollieren. So sollen Al-Kaida-Terroristen

Al-Kaida-Terroristen aus Gefängnis im Jemen geflohen

Im Jemen sind zwölf Al-Kaida-Terroristen aus einem Gefängnis ausgebrochen. Das teilten die örtlichen Sicherheitsbehörden mit. Insgesamt flohen 15 Häftlinge aus der Anstalt in Aden im Süden des Landes. Medienberichten zufolge sollen die Häftlinge einen sechs bis sieben Meter langen Tunnel gegraben haben. Weitere Details zu dem Gefängnisausbruch sind derzeit noch nicht bekannt. Die Terroristen sollen zur Gruppierung "Al-Kaida auf der Arabischen Halbinse

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