Nach Ansicht des französischen Botschafters im Iran, Bruno Foucher, können Frankreich und der Iran die Spannungen in ihren Beziehungen durch Gespräche lösen. Dies berichtet die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur ISNA am Sonntag. Demnach hat Foucher auf eine Frage nach den bestehenden Problemen zwischen beiden Ländern gesagt, dass Frankreich "zuversichtlich" sei, "die Probleme durch Gespräche" lösen zu können. Frankreich hatte den
Die USA wollen Bürgern im Iran mit einer "virtuellen Botschaft" Informationen über Visa oder Studentenaustauschprogramme bieten. Das erklärte US-Außenministerin Hillary Clinton im Interview mit der britischen BBC. Das Internetprojekt solle demnach bis zum Ende des Jahres anlaufen. "Wir wollen zu allererst bessere Beziehungen mit der Bevölkerung des Irans aufbauen", erklärte Clinton. Die Vereinigten Staaten hatten kurz nach Ende der Geiselnahme v
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad sieht den Attentatsvorwurf der USA gegen sein Land als Ablenkungsmanöver. "Die US-Regierung will womöglich die Aufmerksamkeit von den Problemen innerhalb ihres eigenen Landes ablenken", so Ahmadinedschad am Montag im Gespräch mit dem Fernsehsender "Al Jazeera". Die ökonomischen Probleme der USA seien sehr ernst und würden nicht durch falsche Beschuldigungen des Iran gelöst, fügte er hinzu. B
Der Iran hat am Sonntag konsularischen Zugang zu dem beschuldigten Iraner gefordert, der nach Angaben der US-Regierung ein Attentat auf den saudiarabischen Botschafter in den USA geplant haben soll. Der Mann besitzt die Staatsangehörigkeit beider Länder. Der religiöse und politische Führer des Iran, Ali Chamenei, sagte am Sonntag, dass jede "unangemessene Maßnahme" des Westens zu einer robusten Antwort des Iran führen werde. Chamenei warf den USA auß
US-Präsident Barack Obama hat aufkommende Zweifel an einer Verwicklung des Iran in einen angeblich geplanten Mordanschlag in den Vereinigten Staaten zurückgewiesen. Die USA würden solche Vorwürfe nicht erheben, wenn sie nicht die notwendigen Beweise hätten, erklärte Obama am Donnerstag in Washington. Teheran hatte zuvor Vorwürfe bestritten, die Ermordung des saudi-arabischen Botschafter in den Vereinigten Staaten geplant zu haben und den USA im Gegenzug Kriegsh
Das Auswärtige Amt hat beunruhigt auf Berichte über mutmaßliche iranische Anschlagspläne in den USA reagiert. "Außenminister Westerwelle ist in hohem Maße besorgt über die Nachrichten aus Washington", erklärte ein Sprecher des Ministeriums in Berlin. Die Bundesregierung sei erleichtert, dass es US-Behörden offensichtlich gelungen sei, die terroristischen Anschlagspläne zu vereiteln, hieß es weiter. Hinweise auf eine Beteiligung
Der Iran hat die Vorwürfe der US-Regierung, nach denen Teile der iranischen Regierung eine Rolle bei einem vereitelten Attentat auf den saudiarabischen Botschafter in Washington gespielt hätten, bestritten. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte am Dienstag, dass die US-Vorwürfe "falsch" seien, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars meldete. Demnach seien derartige Behauptungen "lächerliche Inszenierungen", die zum Ziel hätten
Nach der Vereitlung eines geplanten Attentats auf den saudiarabischen Botschafter in Washington hat US-Justizminister Eric Holder Teilen der iranischen Regierung vorgeworfen, dieses geplant zu haben. Der Justizminister betonte jedoch, dass sein Ministerium nicht der obersten iranischen Führung den Vorwurf mache, ein Attentat geplant zu haben. Ziel des Anschlags sei es gewesen, den saudiarabischen Botschafter auf amerikanischem Boden zu töten, sagte ein hochrangiger US-Beamter laut Medi
Die vom Iran am Mittwoch freigelassenen zwei US-Wanderer sind am Sonntag in den USA angekommen. Die Beiden waren nach ihrer Freilassung in den Oman geflogen worden. Dort genossen sie die ersten Tage in Freiheit, nachdem sie über zwei Jahre in iranischen Gefängnissen gesessen hatten. Sie verließen den Golfstaat am späten Samstagabend und landeten am Sonntag auf dem John F. Kennedy-Flughafen in New York. Die US-Wanderer waren wegen Spionagevorwürfen und illegalem Grenz&uu
Der Iran hat zwei wegen Spionage verurteilte US-Bürger am Mittwoch freigelassen. Das berichtet der US-Nachrichtensender Fox News unter Berufung auf Quellen im US-Außenministerium. Die beiden Männer sollen sich derzeit in Teheran in Obhut eines Botschafters des Oman befinden. Für die Freilassung wurde offenbar eine Kaution von insgesamt einer Million US-Dollar gezahlt. Die beiden US-Amerikaner waren im Juli 2009 zusammen mit einer US-Amerikanerin im Grenzgebiet zwischen dem I