In der südirakischen Hafenstadt Basra sind bei der Explosion von drei Sprengsätzen mindestens neun Menschen getötet worden. Nach Angaben der örtlichen Sicherheitskräfte wurden mehr als 40 weitere Personen verletzt. Die Detonationen ereigneten sich auf einem Markt. Ersten Angaben zufolge explodierten zwei Sprengsätze, einer am Rand einer Straße und einer auf einem Motorrad, zur gleichen Zeit. Bei den meisten Opfern soll es sich um Personen handeln, die zum Ort
In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag bei zwei Bombenanschlägen mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der örtlichen Sicherheitsbehörden war in einem hauptsächlich von Schiiten bewohnten Viertel im Nordosten der Stadt ein Sprengsatz detoniert. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Als Rettungskräfte zum Anschlagsort eilten, detonierte eine zweite Bombe, bei der mindestens 16 Menschen ums Leben kamen. Bislang hat sich noch keine
US-Präsident Barack Obama hat den Irak-Krieg für beendet erklärt. "Nach fast neun Jahren wird der Krieg Amerikas gegen den Irak beendet", erklärte Obama im Weißen Haus nach einer Video-Konferenz mit dem irakischen Premierminister Nouri al-Maliki. Beide Politiker hätten die Entscheidung, dass alle US-Soldaten bis zum Ende des laufenden Jahres aus dem Irak abgezogen werden, getroffen. Obama erklärte vor einigen Monaten, dass der Kampfeinsatz des US-Mil
US-Präsident Barack Obama plant laut Medienberichten den vollständigen Abzug von US-Truppen aus dem Irak bis zum Jahresende. Wie der US-Fernsehsender CNN berichtet, werde Obama dies im Verlauf des Abends ankündigen. Dem Truppenabzugsplan war eine gescheiterte Vereinbarung zwischen den USA und der irakischen Regierung vorangegangen, über den Jahreswechsel hinaus mehrere tausend US-Soldaten im Irak für spezielle Einsätze stationiert zu lassen. Der Krieg gegen den Irak
Im irakischen Teil Kurdistans sind mindestens sieben Menschen durch einen Luftanschlag türkischer Kampfjets getötet worden. Dies berichten verschiedene Medien. Der Sprecher der Kurdischen Arbeiterpartei PKK erklärte, dass eine Gruppe von Zivilisten am Sonntag mit dem Auto unterwegs waren, als eine Mine ihr Auto erfasste. Unter den Toten wären auch Frauen und Kinder. Die irakische Armee und Regierung bestätigten indes die Berichte. Massoud Barzani, der Präsident Kurd
Im Nordirak sind am Sonntag zwei US-Soldaten getötet worden. Dies teilte das US-Militär mit. In der Stellungnahme gab das US-Militär keine weiteren Details über die näheren Umstände bekannt. Mit den Tötungen der beiden Soldaten ist der laufende Monat der blutigste seit Mai 2009. Insgesamt sind seit dem US-Einmarsch in den Irak im März 2003 über 4.400 US-Soldaten gestorben. Momentan sind noch circa 46.000 US-Soldaten im Irak stationiert.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat anlässlich des Selbstmordanschlags in der irakischen Stadt Hilla, bei der mindestens 21 Polizisten getötet und 52 Menschen verletzt wurden, seine Trauer zum Ausdruck gebracht. "Der Tod so vieler junger Menschen erfüllt mich mit Trauer. Den Familien und Angehörigen der Opfer gilt mein tiefes Mitgefühl", so Westerwelle. Deutschland werde den Irak im Prozess der politischen und gesellschaftlichen Stabilisierung
Der irakische Außenminister Hoshjar Zebari hat in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe) den syrischen Präsidenten Assad scharf kritisiert . Die Forderungen der Protestbewegung seien "berechtigt und ehrenwert". Das Regime hätte diese Forderungen ernst nehmen und "viel früher Reformen einleiten müssen, jetzt ist es zu spät", sagte Zebari. "Diese Bewegung ist nach meiner persönlichen Einsc
Bei Militäroperationen im Süden des Iraks sind am Freitag zwei US-amerikanische Soldaten getötet worden. Dies wurde in einer Stellungnahme des Militärs am Samstag bekannt gegeben. Wie der US-Nachrichtensender CNN berichtet, seien keine weiteren Informationen darüber veröffentlicht worden, wie und wo genau der Zwischenfall passiert sei. Die Zahl der in diesem Jahr im Irak getöteten Mitglieder des Militärs steige damit auf 20. Im Jahr zuvor seien 60 US-Solda
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Sonntag einen Brief vom irakischen Premierminister Nuri al-Maliki erhalten, in dem dieser seine Solidarität gegenüber Syrien erklärt hat. Wie die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, erklärte al-Maliki in dem Brief, dass der Irak an der Seite Syriens stehen würde und sich von den "Verschwörungen", die das Land zu destabilisieren versuchen, distanziere. Syrische Behörden hatten zuvor erklä