Nach der Insolvenz der KaDeWe Gruppe kommen auf die deutschen Steuerzahler voraussichtlich Kosten im "mittleren bis oberen einstelligen" Millionenbereich zu.
Das Land Berlin muss von diesem Betrag gut ein Drittel übernehmen. Das geht aus einer vertraulichen Mitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen hervor, die der Redaktion rbb24 Recherche vorliegt.
Im Jahr 2020 hatten der Bund und die Bundesländer Berlin, Hamburg und München die Bürgschaft f&uu
Im 1. Quartal 2024 meldeten in Deutschland 5.205 Unternehmen eine Insolvenz an. Damit stiegen die Firmenpleiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,4 Prozent (1. Quartal 2023: 4.117 Firmeninsolvenzen). So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen im 1. Quartal 2024 des Informationsdienstleisters CRIF.
Die Anzahl der Firmeninsolvenzen ist im 1. Quartal so hoch wie seit 2016 nicht mehr (1. Quartal 2016: 5.436 Firmeninsolvenzen). Seit Juni 2023 sind monatlich durchg&a
Das Gesundheits- und Sozialwesen – und darunter insbesondere Krankenhäuser und größere Pflegeeinrichtungen – sowie der Verkehrssektor waren in 2023 am häufigsten von Insolvenzen betroffen. Das zeigt der Anteil der insolventen Unternehmen am Unternehmensbestand. Dagegen traf die krisenhafte Entwicklung im Baubereich (noch) nicht die Masse der Bauunternehmen, sondern vorrangig Bauträger sowie Projekt- und Immobilienentwickler. Daneben stieg die Insolvenzgefahr im Bereich
Das Gesundheits- und Sozialwesen – und darunter insbesondere Krankenhäuser und größere Pflegeeinrichtungen – sowie der Verkehrssektor waren in 2023 am häufigsten von Insolvenzen betroffen. Das zeigt der Anteil der insolventen Unternehmen am Unternehmensbestand. Dagegen traf die krisenhafte Entwicklung im Baubereich (noch) nicht die Masse der Bauunternehmen, sondern vorrangig Bauträger sowie Projekt- und Immobilienentwickler. Daneben stieg die Insolvenzgefahr im Bereich
– Atradius: "Wirtschaftsstandort in ausgewachsenem Formtief."
– Branchen unter Druck, mehr Insolvenzen und Liquiditätsprobleme
Wenn am 14. Juni die UEFA-Europameisterschaft 2024 beginnt, hofft ganz Fußball-Deutschland auf ein Sommermärchen 2.0. Auch die heimische Wirtschaft hofft – darauf, dass die EM die lahmende Konjunktur ankurbelt. "Während unsere Nationalmannschaft nach der zumeist erfolgreichen Vorbereitung fit für die Europameisterschaft zu sein
In einem persönlichen Gespräch wurden uns die Maßnahmen der Pauschalen Minderausgaben (PMA) durch Innensenatorin Iris Spranger vorgestellt. Das Wichtigste zuerst: "Stellen werden nicht gestrichen", teilte uns Senatorin Spranger mit.
Das ist eine gute Nachricht. Ob dies noch für 2025 gilt? Die Frage wäre unredlich, da es eine verbindliche Aussage nicht geben kann. Daher sollte die Berliner Feuerwehr das laufende Jahr nutzen und das Boot vollmachen.
In den letzten drei Jahren musste Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) dreimal Insolvenz anmelden. Jetzt steht ein Neuanfang bevor. Ein Konsortium, bestehend aus der US-Investmentfirma NRDC Equity Partners und dem Unternehmer Bernd Beetz, plant, den Konzern zu übernehmen und zu sanieren. Die Verträge wurden bereits unterzeichnet.
"Die Entscheidung, Galeria zu verkaufen, war ein wichtiger Schritt, um das Unternehmen vor dem Kollaps zu bewahren und zahlreiche Arbeitsplätze zu siche
Damit sind sämtliche Voraussetzungen für Treuhandsanierung erfüllt
Über das Vermögen der SIGNA Prime Selection AG wurde mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom 28.12.2023 ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung eröffnet und die Abel Rechtsanwälte GmbH zur Sanierungsverwalterin bestellt.
Treuhandsanierungsplan
Am 18.03.2024 haben die Gläubiger mit deutlicher Kopf- als auch Kapitalmehrheit einem Treuhandsanierungsplan der SIGNA Prime Selection AG
– Atradius rechnet für 2024 mit Anstieg der Insolvenzen um bis zu 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr
– Atradius-Risikodirektor Michael Karrenberg: "Wir brauchen für die Zukunft eine funktionierende und gut aufgestellt Baubranche."
Die deutsche Baubranche steckt mitten in einer tiefgreifenden Krise. Der deutliche Rückgang der Bauaktivitäten, steigende Materialkosten, Lieferengpässe, Fachkräftemangel und bürokratische Hürden stellen zahlre