Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) kommentiert die Rekord-Krankenstände in deutschen Betrieben:

Faulenzer hat es immer gegeben und wieder
es immer geben. Für alle anderen gilt: Wer krank ist, ist krank. Ob
mit oder ohne Krise. Man tut sich selbst und letztlich dem
Unternehmen keinen Gefallen, Krankheiten zu verschleppen. Und im
Übrigen gilt: Wo man gern arbeitet, haben viele Krankheiten viel
geringere Chancen. +++

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

WAZ: Grüne: Bund vernachlässigt homosexuelle Jugendliche

Die Grünen werfen Familienministerin Kristina
Schröder (CDU) vor, sich zu wenig für Lesben und Schwule einzusetzen.
"Die Bundesregierung vernachlässigt und ignoriert die Belange
homosexueller Jugendlicher", sagt der Grünen-Abgeordnete Kai Gehring
mit Blick auf eine Anfrage an die Regierung, deren Antwort den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagsausgabe) vorliegt.

Daraus geht hervor, dass der Bund keine Maßnahmen ergreift, um der
Gewalt gegen l

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) kommentiert die Nachwehen des Hamburgers Volksentscheids

Bei der CDU bleibt die bange Frage, was
diese Partei geritten hat, in Hamburg bei einem ihrer letzten
Markenzeichen – Engagement für ein gegliedertes Schulwesen – auf
links-grünen Kurs einzuschwenken. Man kann in dieser Sache gewiss
streiten. Es gibt aber weiter gute Argumente gegen allzu lange
Grundschulen, die den einen Schüler über- und den anderen
unterfordern. Dass Beust – assistiert von Merkels Bundespartei – hier
Politik gegen die eigene Basis gemacht hat und dar

Hamburger Volksentscheid gegen die Primarschule: Phantastischer Erfolg der Elterninitiative mit bundesweiter Signalwirkung

Meidinger regt deutschlandweites zehnjähriges
Moratorium gegen weitere Struktureingriffe an!

Zu dem erfolgreichen Volksentscheid gegen die Einführung der
Primarschule in Hamburg hat der Bundesvorsitzende des Deutschen
Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, dem Sprecher der
Elterninitiative, Dr. Walter Scheuerl, herzlich gratuliert. "Das ist
ein phantastisches Votum für den Erhalt eines leistungsfähigen
Gymnasiums, das in dieser Klarheit mit fast 60 Prozent

Gröhe: 20. Juli war Sieg des Gewissens über blinden Gehorsam

Berlin, 19. Juli 2010

045/10

Zum Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler am 20.
Juli 1944 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann
Gröhe:

Der 20. Juli 1944 ist ein herausragendes Datum in der deutschen
Geschichte. Als Demokraten gedenken wir heute der Widerstandskämpfer,
die unter Einsatz ihres Lebens gegen die menschenverachtende Diktatur
Adolf Hitlers gekämpft haben. Für die CDU, an deren Gründung
Mitglieder des

Haibach: Kooperation zwischen NGOs und Militär erforderlich

Anlässlich der morgen beginnenden Kabuler Konferenz
zur Zukunft Afghanistans erklärt der entwicklungspolitische Sprecher
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Holger Haibach MdB:

Auf der Konferenz in Kabul werden entscheidende Weichenstellungen
für die Zukunft Afghanistans getroffen. Der Fokus darf dabei nicht
nur auf militärischen Fragen und Abzugsterminen liegen. Genauso
wichtig ist die Frage des zivilen Wiederaufbaus. Die afghanische
Regierung muss sich bei der Konferen

Kölner Stadt-Anzeiger: Bosbach warnt vor Schwarz-Grün

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), hält den Rücktritt des Hamburger
Bürgermeisters Ole von Beust (CDU) und das Schei-tern der
schwarz-grünen Schulpolitik in der Hansestadt für ein Alarmsignal
auch auf Bundesebene. "Ich hoffe, dass bei dieser Debatte etwas mehr
Realismus einkehrt", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Montag-Ausgabe). "Wenn ich Schwarz-Grün höre, dann breche ich nicht
in

Neue OZ: Kommentar zu Ole von Beust

Vorbilder sehen anders aus

Der Nächste, bitte! Mit Ole von Beust setzt sich der personelle
Aderlass der CDU fort. Nach Althaus, Oettinger, Koch, Rüttgers und
Wulff ist es der sechste christdemokratische Regierungschef, der
innerhalb eines Jahres sein Amt freiwillig aufgibt oder verliert.

Die uneingeschränkte Macht von Bundeskanzlerin Merkel in der CDU
nimmt allmählich Züge einer Ohnmacht an – mangels fehlender
Persönlichkeiten im engsten Führungszi

Neue OZ: Kommentar zu Atommeilern

Missklang bei Meilern

Der Krampf in der Koalition nimmt kein Ende. Dumm nur, dass der
Missklang ausgerechnet bei den Meilern anhält. Dort geht es nämlich
nicht nur um Geld und Gewinn, sondern vor allem auch um Sicherheit.
Egal, ob AKW-Laufzeiten oder deren Versteigerung, Brennelementesteuer
oder Gewinnabschöpfung bei den Energierversorgern: Union und FDP
handeln nach der Devise "Jeder gegen jeden".

Es ist höchst ärgerlich, wenn Wirtschaftsminister B

Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Grüne wollen sich von der Linken nicht erpressen lassen

Auf heftige Kritik der nordrhein-westfälischen Grünen
ist die Ankündigung der Partei Die Linke gestoßen, Gesetzesvorhaben
der rot-grünen Minderheitsregierung in Düsseldorf nicht ohne
Gegenleistung durchzuwinken. "Wir lassen uns nicht erpressen, sondern
werden immer aufs Neue um Unterstützung für unsere Vorhaben werben",
sagte der neue Grünen-Chef, Sven Lehmann dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Montagausgabe). "Wir werden