Die FDP zerstört sich selbst / Die FDP steht am Abgrund. Schuld daran sind die Partei und ihr Langzeitchef Christian Lindner persönlich.

Die FDP zerstört sich selbst / Die FDP steht am Abgrund. Schuld daran sind die Partei und ihr Langzeitchef Christian Lindner persönlich.

Christian Lindner und andere glauben, die FDP werde dafür abgestraft, dass sie in der Ampel war. Das stimmt auch. Es liegt aber vor allem daran, dass die Ampel – auch wegen Lindners Obstruktion – keine gute Regierung war.Im Streit über die Migrationspolitik und die Frage des Umgangs mit der in Teilen rechtsextremen AfD haben sich der ewige Taktierer Lindner und sein Fraktionschef Christian Dürr nun endgültig verspekuliert. Erst entscheiden sie sich dafür, an der Seite de

Medien/MDR/Personalentscheidung / MDR fusioniert zwei Direktionen, Jana Brandt soll führen

Medien/MDR/Personalentscheidung / MDR fusioniert zwei Direktionen, Jana Brandt soll führen

Halle – Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) will die Zahl seiner Direktoren von acht auf sieben reduzieren. Zum 1. März sollen die bislang getrennten Programmdirektionen Halle (Schwerpunkt Hörfunk) und Leipzig (Schwerpunkt Fernsehen) fusionieren. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Berufung auf eine Beschlussvorlage für den MDR-Rundfunkrat.

Chefin der neuen Einheit soll Jana Brandt werden, bislang Programmdirektorin in Halle. Die

NRW will Mindesthaftstrafe von fünf Jahren für Täter, die K.o.-Tropfen einsetzen

NRW will Mindesthaftstrafe von fünf Jahren für Täter, die K.o.-Tropfen einsetzen

Die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass Täter, die unter Einsatz von k.o.-Tropfen Vergewaltigungen oder Raubdelikte begehen, für mindestens fünf Jahre ins Gefängnis müssen. "Wer K.-o.-Tropfen einsetzt, verübt eine schwere Straftat und spielt mit dem Leben der Opfer", sagte NRW-Justizminister Benjamin Limbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagausgabe). Dieser gefährlichen und heimt&

FDP-Chef Christian Lindner schließt erneute Zusammenarbeit mit Olaf Scholz aus – „Scholz wird nach dem 23. Februar in unserem Land und in der SPD Geschichte sein“

FDP-Chef Christian Lindner schließt erneute Zusammenarbeit mit Olaf Scholz aus – „Scholz wird nach dem 23. Februar in unserem Land und in der SPD Geschichte sein“

FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner schließt eine erneute Zusammenarbeit mit Olaf Scholz nach der Bundestagswahl aus. "Das kann ich mir nicht vorstellen. Der Bundeskanzler Olaf Scholz wird nach dem 23. Februar in unserem Land und in der SPD Geschichte sein", sagt Lindner im Podcast "Bosbach & Rach – Die Wochentester" für "Kölner Stadt-Anzeiger" und RedaktionsNetzwerk Deutschland. Lindner über Scholz: "Seine ultimative Aufforderung an

Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck kritisiert Absage an Koalitionen im Wahlkampf durch FDP, CSU und Grüne Jugend – „Die Ausschließeritis ist einfach sehr sehr dumm“

Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck kritisiert Absage an Koalitionen im Wahlkampf durch FDP, CSU und Grüne Jugend – „Die Ausschließeritis ist einfach sehr sehr dumm“

Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hat die Absagen an Koalitionen im Bundestagswahlkampf kritisiert, wie sie FDP-Chef Christian Lindner, CSU-Chef Markus Söder und auch die eigene Grüne Jugend formulieren. "Wenn wir anfangen, Ausschließeritis zu betreiben, und zwar unabhängig davon, welches Bündnis man sich wünscht, dann bleibt am Ende rein mathematisch nur noch die Option, dass die AfD einen starken Einfluss auf die Regierung gewinnt. Das ist sehr dumm

Pflegeversicherung: Schluss mit Durchwursteln / Kommentar von Tim Szent-Ivanyi

Pflegeversicherung: Schluss mit Durchwursteln / Kommentar von Tim Szent-Ivanyi

Die Eigenanteile im Heim haben ein inakzeptables Ausmaß erreicht. Mehr als ein Drittel aller Pflegebedürftigen in Heimen ist auf Sozialhilfe angewiesen. Das Sozialsystem Pflege verdient die Bezeichnung "Versicherung" nicht mehr, wenn Betroffene auf staatliche Almosen angewiesen sind. Eine neue Regierung muss die Pflege grundsätzlich umbauen. https://www.mehr.bz/khs38q

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Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst / Auf den deutschen Autobahnen ging es im Jahr 2024 häufig nicht voran. Das ließe sich ändern.

Der größte Feind des Autos ist das Auto selbst / Auf den deutschen Autobahnen ging es im Jahr 2024 häufig nicht voran. Das ließe sich ändern.

Einen entscheidenden Punkt erwähnt der ADAC selbst. Er wirbt dafür, das Deutschlandticket zu erhalten und nicht wesentlich teurer zu machen. Wer mit Bus und Bahn zur Arbeit fährt, ist nicht aufs Auto angewiesen. Dazu muss es den Bus aber erst einmal geben. Nicht in allen Regionen Deutschlands kann man auf das Auto einfach verzichten. Umso wertvoller ist es, dort umzudenken, wo es möglich ist. Die Politik muss dafür sorgen, dass es attraktive Alternativen gibt.Je mehr Aut

„nd.DerTag“: Kein ostdeutsches Rätsel – 35 Jahre deutsche Einheit sowie Einstellungen zu Demokratie und Migration im Osten / Kommentar

„nd.DerTag“: Kein ostdeutsches Rätsel – 35 Jahre deutsche Einheit sowie Einstellungen zu Demokratie und Migration im Osten / Kommentar

Zwischen der Bundestagswahl und dem 35. Jahrestag der deutschen Einheit wird viel Zeit sein, um über die immer gleichen Fragen nachzudenken: Wie ticken die Ostdeutschen? Warum sind sie so unzufrieden? Und weshalb wählen sie so komisch? Wahrscheinlich werden die bekannten Erklärungsmuster bemüht, denen zufolge einstige DDR-Bürger – diktaturgeschädigt, wie sie sind – mit der Demokratie auch Jahrzehnte später noch fremdeln, Ausländer lieber nicht in ihrer N&a

Ein Deutschlandpakt für die Pflege ist nötig

Ein Deutschlandpakt für die Pflege ist nötig

Wo soll das eigentlich noch hinführen? Bei 2 984 Euro liegt der Eigenanteil mittlerweile, den Pflegebedürftige im ersten Jahr im Heim selbst tragen müssen. Zum Vergleich: Die Brutto-Standardrente lag zum Stichtag des 1. Juli 2024 bei 1 769 Euro. Bereits heute ist ein Drittel der Pflegebedürftigen auf Sozialhilfe angewiesen. Zugleich sind die Pflegeleistungen erneut angestiegen.

Doch nicht allein der Bund ist für die sich verschärfende Pflegekrise verantwortlich. Di

Scholz: Gemeinsame Beschlüsse zur Migrationspolitik vor der Wahl möglich/SPD-Spitzenkandidat zeigt Verständnis für Proteste gegen Oppositionsführer Merz und CDU/CSU Absage an gewaltsamen Protest

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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält Beschlüsse zur Migrationspolitik noch vor der Bundestagswahl für möglich. "Meine Hand ist ausgestreckt für gemeinsame Lösungen", sagte Scholz dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Vorlagen zur Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, zu erweiterten Befugnissen der Sicherheitsbehörden und einer Reform des Bundespolizeigesetzes lägen "beschlussreif im Bundestag&quo