Wirtschaftsstandort Deutschland muss international wettbewerbsfähig sein

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.: Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein.
Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.: Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein.
Um das Klima auch wirklich effektiv zu schützen, brauchen wir das Können und die Expertise von Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Noch immer sind die Anforderungen in Mathematik für viele Studenten der Wirtschaftswissenschaften (BWL und VWL) sowie der Ingenieurwissenschaften ein großes Problem. Doch woran liegt das?
Jetzt bewerben für Pro Technicale, das elfmonatige Studienorientierungs- und -vorbereitungsjahr für technisch-naturwissenschaftlich interessierte Abiturientinnen!
Wirtschaftsnah berufsbegleitend studieren – kann man an der bbw Hochschule ab dem Sommersemester 2016 auch wieder in Prenzlau – jetzt finden dazu Info-Abende in Prenzlau und Schwedt statt.
Studium +++ 2015 +++ Bachelor +++ Master +++ Wirtschaft +++ Management +++Technik +++ Vollzeit +++ dual +++ berufsbegleitend +++ jetzt +++ anmelden
Fernstudiengänge bieten akademische Weiterbildung mit Zukunft
Ein kleiner australischer Käfer inspirierte Edward Linacre von der Swinburne University of Technology in Melbourne/Australien für seine Erfindung: Das Bewässerungssystem „Airdrop“ schafft es, auch in extremen Dürreperioden Wasser zu speichern: Es extrahiert Wasser aus der Luft. Für seine Erfindung erhielt er den internationalen Designpreis "James Dyson Award", der die nächste Generation von Designern und Ingenieuren auszeichnet und junge Menschen für
Deutsche Nachwuchsdesigner von der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd haben den Einzug ins Halbfinale des James Dyson Award 2011 geschafft. Entwürfe für ein Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept und für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee wurden von einer internationalen Jury von Design-Experten aus den jeweils besten Einreichungen aus den 18 Teilnehmerländern unter die Top 15 gewählt.
Deutsche Nachwuchsdesigner von der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd haben den Einzug ins Halbfinale des James Dyson Award 2011 geschafft. Entwürfe für ein Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept und für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee wurden von einer internationalen Jury von Design-Experten aus den jeweils besten Einreichungen aus den 18 Teilnehmerländern unter die Top 15 gewählt.