Eine berufliche Weiterbildung kostet Zeit und Geld. Viele Weiterbildungswillige bitten deshalb ihren Arbeitgeber um Unterstützung. In der Regel haben sie damit Erfolg, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstitutes Forsa. 97 Prozent der Arbeitgeber sind bereit, Fortbildungen zu unterstützen, die eine Wissenslücke im Unternehmen schließen oder zu den Aufgaben passen, die ein Mitarbeiter im Unternehmen übernimmt.
Weiterbildung so schnell, leicht, persönlich und bequem wie irgend möglich ? das hat sich der Bildungsträger carriere & more in Regensburg auf die Fahne geschrieben.
Was kommt nach der Ausbildung? Viele Leute fragen sich das und die Lösung heißt, die Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt IHK. Die Spezialisten aus der Industrie bilden sich zum Industriefachwirt aus
Das bayerische Wirtschaftsministerium nimmt Weiterbildung wichtig. Deshalb wird die kaufmännische Weiterbildung zum Fachwirt oder Betriebswirt mit 1.000 Euro Meisterbonus gefördert.
Bei einer Firma die Ausbildung beginnen, und bei eben der selben bis zur Rente bleiben war früher nicht unbedingt ungewöhnlich. Heute ist es wohl eher die Ausnahme.
Lernen ist anstrengend. Lernen ist lästig. Lernen dauert lange und ist langweilig. Wer kennt diese Empfindungen nicht aus eigener Erfahrung oder von seinen Kindern?
Fachkräftemangel ist nicht nur ein leeres Wort. Das ging aus einer Studie des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) hervor, bei dem insgesamt 1.600 deutsche Unternehmen befragt wurden.
Um im Beruf voran zu kommen lernen viele Industriekaufleute nach der Ausbildung weiter. Die IHK-Fortbildung Industriefachwirt ist in der Industrie anerkannt und ein beliebtes Weiterbildungsziel.