Noch immer werden über 70 Prozent der Gehaltsmitteilungen mit der klassischen Post verschickt. Ein teures und ineffizientes Verfahren. IncaMail, der digitale Versanddienst der Schweizerischen Post, kann hier Abhilfe schaffen. Für welche Unternehmen sich die Lösung eignet und welchen Nutzen sie bringt, soll in einem Hintergrundgespräch geklärt werden.
München, 29. Januar 2015. Axalta Coating Systems, ein weltweit führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, will in Europa neue Wege bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung gehen. Statt diese wie bisher per Brief zu versenden, bekommen die Mitarbeiter sie ab April 2015 in digitaler Form – und dies für vier Länder. Das Unternehmen setzt dabei auf den IncaMail-Dienst der Schweizerischen Post. Die Integration in SAP erfolgt über die HR-Com GmbH, einem HR-Spezialisten
Nachdem IncaMail in der Schweiz bereits eine Erfolgsgeschichte ist, bietet die die Schweizerische Post unter dem Label ‚Swiss Post‘ diese Lösung nun auch in Deutschland an. Einfach und kostengünstig ist die Nutzung dieses Dienstes. International tätige Unternehmen greifen auf die bestehende E-Mail-Adresse der Mitarbeiter zurück und verschicken auf diesem Weg ins In- und Ausland z.B. Lohn- und Gehaltsabrechnungen sicher und nachweisbar. Ein gesonderter E-Mail-Account oder eine