– Förderung im Sozialen Mietwohnungsbau auf historischem Höchstniveau
– Wohneigentumsförderung steigt um mehr als 80 Prozent
– 2.597 Haushalte mit dem Hessengeld unterstützt
Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) konnte ihr Neugeschäftsvolumen im Geschäftsfeld bauen & wohnen 2024 auf rund 746,0 Mio. Euro steigern und damit nahezu verdoppeln (2023: 387,7 Mio. Euro). Zurückzuführen ist dieser Anstieg im Wesentlichen auf verbessert
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat heute ein wegweisendes Urteil zu offenen Immobilienfonds und deren Risikoklassifizierung gefällt (Urteil vom 21.02.2025, Az. 4 HK O 5879/24, noch nicht rechtskräftig). Das Gericht hat entschieden, dass die ZBI Fondsmanagement GmbH für den offenen Immobilienfonds UniImmo Wohnen ZBI künftig nicht mehr die niedrigere Risikoklassifizierung "2" oder "3" ausweisen darf.
Für die Anleger gab es im Juni letzten Jahres ein böses Erwachen: Der offene Immobilienfonds UniImmo Wohnen ZBI brach plötzlich um fast 17 Prozent ein. Dies war der bisher größte Verlust eines Immobilienfonds seit der Finanzkrise im Jahr 2008.
Und das, obwohl den Privatanlegern, die teils sechsstellige Summen investierten, suggeriert wurde, dass es sich um eine sichere Anlage mit geringem Risiko handelt. Dies stellte sich als ein sehr teurer Irrtum heraus.
Gutes Bausparneugeschäft stärkt Marktstellung / Finanzierungsgeschäft im Plus / Bauspardarlehen um knapp ein Drittel gestiegen / 7,8 Milliarden Euro für den Wohnungsbau / EZB-Aufsicht gestartet / Betriebsergebnis von rund 55 Millionen Euro
Im vergangenen Jahr konnte die LBS Landesbausparkasse Süd ihr Bausparneugeschäft in einem herausfordernden Marktumfeld stabil halten. 2024 schlossen die Menschen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz mehr als 223
Sinkende Zinsen haben den Markt für Anlageimmobilien wieder in Schwung gebracht: 2024 wurden in Deutschland rund 12 Prozent mehr Wohn- und Geschäftshäuser (insgesamt rund 31.900 Objekte) verkauft als im Vorjahr, das Transaktionsvolumen stieg um 10 Prozent auf 26,5 Mrd. Euro*. Vor allem in Metropolen und deren Umland zeigt sich eine wachsende Nachfrage. Diese Entwicklungen gehen aus dem aktuellen Marktbericht Deutschland 2025 – Wohn- und Geschäftshäuser (https://www.engel