Ab morgen beraten die G20-Finanzminister in Paris
über die Beschränkung von Spekulationen an den Warenterminbörsen. An
diesen Börsen werden auch Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder
Reis gehandelt. Oxfam, Attac und WEED werfen dem deutschen
Finanzminister vor, eine effektive Regulierung der
Nahrungsmittelmärkte zu behindern. "Unser Finanzminister setzt so das
Essen der Menschen in armen Ländern aufs Spiel", sagt Oxfams
Agrarexpertin Marita Wigge
Mit einem Aufruf von Bundespräsident
Christian Wulff, Schirmherr der Welthungerhilfe, startet auch in
diesem Jahr die "Woche der Welthungerhilfe".
Der Bundespräsident stellte in der für die Woche der
Welthungerhilfe aufgezeichneten Ansprache die Krise am Horn von
Afrika in den Mittelpunkt und nannte dabei das kenianische
Flüchtlingslager Dadaab, in dem derzeit eine halbe Million Menschen
leben, meist Flüchtlinge aus Somalia.
Der"Afrika Preis für die nachhaltigeÜberwindung des chronischen Hungers"wird während m 22. Oktober 2011 in New York an Dr. Florence Chenoweth, Landwirtschaftsministerin von Liberia, verliehen.
Anlässlich der Reise von
Bundesaußenminister Guido Westerwelle in den Sudan fordert die
Welthungerhilfe einen ungehinderten Zugang von Hilfsorganisationen zu
den Krisengebieten in Südkordofan. "Wir hoffen, dass die
Bundesregierung ihre Gesprächspartner in Khartum darauf drängt, dass
internationale Hilfsorganisationen die Opfer der militärischen
Auseinandersetzungen in Südkordofan erreichen und mit den nötigen
Hilfsgütern versorgen kö
28.1.2011. Die Welthungerhilfe fordert, bereits jetzt
die wichtigsten Grundlagen für eine friedliche Entwicklung des
Südsudans zu legen. "Die Menschen müssen lernen und erfahren, dass
sich der Frieden lohnt und bezahlt macht. Es gibt eine enorme
Aufbruchsstimmung, die Südsudanesen wollen ihre Zukunft jetzt selbst
in die Hand nehmen", sagt Wolfgang Jamann, Generalsekretär der
Welthungerhilfe. "Deshalb müssen die möglichen Stolpersteine wie
K
"Steigende Lebensmittelpreise –
Gefahren und Chancen in der Entwicklungszusammenarbeit"
am Freitag, 21. Januar 2011
von 9:30 bis ca. 11:00 Uhr Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung Reichstagsufer 14, Berlin, Raum 4
Bonn/Berlin, 14.01.2011.Extremes Wetter, wachsende
Weltbevölkerung: Die Lebensmittelpreise und Preise für Agrarrohstoffe
erhöhen sich erneut aufgrund weltweit steigender Nachfrage. Laut FAO
(Food and Agriculture Organisation of the Un