Hundehaftpflichtversicherung: Die Wichtigkeit wird immer noch unterschätzt

Wenn der eigene Hund einen Schaden verursacht, haftet der Halter des Hundes in voller Höhe. Für diese Fälle bietet die Hundehaftpflichtversicherung optimalen Schutz.
Wenn der eigene Hund einen Schaden verursacht, haftet der Halter des Hundes in voller Höhe. Für diese Fälle bietet die Hundehaftpflichtversicherung optimalen Schutz.
Mit der Hundehaftpflichtversicherung soll vor allem sichergestellt werden, dass bei einem Schadensfall der Geschädigte nicht auf seinen Kosten sitzenbleibt.
Zivilrechtlich betrachtet ist die Hundehaftpflichtversicherung unverzichtbar. Sie schützt das Vermögen des Hundehalters im Schadensfall und reguliert die Ansprüche des Geschädigten.
Wenn der Vierbeiner zuschnappt, muss Herrchen für den Schaden haften. Schutz gegen die Schadenseransprüche gewährleistet die Hundehaftpflicht.
Durch neuerliche Hundeattacken werden die Hundegesetze in einigen Bundesländern erneutüberprüft. Reicht das Gesetz auch zum Schutz der Opfer aus? Experten sprechen sich für die Hundehaftpflicht aus.
Wenn der Hund zuschnappt, muss Herrchen dafür geradestehen. In manchen Fällen wird das zum Problem, wenn auf den Schutz der Hundehaftpflicht verzichtet wurde. Einige Bundesländer haben daher die Hundehaftpflicht als Pflichtversicherung aufgenommen.
Der Verzicht auf die Hundehaftpflichtversicherung ist Fehler
Diskussion um die Hundehaftpflicht in Hessen, Berlin oder Hamburg haben sie schon und in Nordrhein-Westfalen gibt es keine Hundehaftpflicht als Pflichtversicherung. Bundesweite Vereinheitlichung ist hier notwendig.
Eine kleine Begrüßung und schon ist die Brille von der Nase gefegt. Wenn Hunde sich freuen oder nur einfach spielen wollen, kann schnell etwas zu Bruch gehen – ohne böse Absicht. In solchen Fällen hilft die Hundehaftpflicht.
Ohne Hundehaftpflicht geht es nicht. Ein Schaden entsteht nicht allein dadurch, dass der Vierbeiner mal zubeißt. Auch viele andere Situationen können eine Schadensersatzforderung nach sich ziehen.