PR-Experten und Kommunikationsmanager schauen mehrheitlich optimistisch in die Zukunft. Dies unterstreicht das Honorar- und Trendbarometer der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in seiner Ausgabe 2015. Neben einer aktuellen Honorar- und Gehaltsstruktur erfasst die Studie die derzeitige Bedeutung und künftige Trends von PR sowie den Einsatz und die Wirksamkeit klassischer und neuer Kommunikationswege.
Die PR-Branche verzeichnet einen positiven Trend – das ist eines der ersten Ergebnisse des Honorar- und Trendbarometers 2015 der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG). Neben der heutigen Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse erscheinen Anfang August die detaillierten Studienergebnisse.
Insgesamt 482 PR-Experten aus Agenturen, Unternehmen sowie Verbänden und öffentlichen Institutionen nahmen an der Online-Umfrage im Mai teil und schauen mehrheitlich optimistisch
Das Umfeld für professionelle Kommunikation hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Was bedeutet das für das Berufsbild des Kommunikationsmanagers und PR-Beraters? Dieser Frage geht die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in Zusammenarbeit mit der SCM – School for Communication and Management nach.
Mit dem Honorar- und Trendbarometer sollen sowohl ein aktueller Honorar- und Gehaltsspiegel als auch die Zukunftstrends der Kommunikationsbranche erfasst werden
Ein aktives Nachtragsmanagement ist für Planungsbüros eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Leider herrscht aber immer noch verblüffende Unkenntnis, welche zusätzlichen Abrechnungspotenziale die HOAI bietet.
Mit den aktuell geringen Zinsen sind Tagesgelder nicht mehr attraktiv. Wer grundsätzlich einen alternativen Vermögensaufbau wünscht, kann sich strategisch nach seinen Anlagezielen ausrichten.
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Vor wenigen Wochen hat das Bundeskabinett den Entwurf des Honoraranlageberatungsgesetzes beschlossen. Die Ausschüsse für Wirtschaft und Verbraucherschutz haben kürzlich erhebliche Veränderungen vorgeschlagen. Insbesondere soll die so normierte Honorarberatung auch auf den Bereich Versicherungen ausgedehnt werden. Weiterhin wird die verbindliche Einführung von Nettotarifen und die Präzisierung von Mischmodellen gefordert. Am Freitag beschäftigt sich nun der Bund