Nach einer Hochphase der Flexibilität scheint sich der Gegentrend zu etablieren: Homeoffice wird in einigen Unternehmen zurückgefahren, telefonische Krankmeldung zunehmend kritisch gesehen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q1 2025):
– 20 % der Unternehmen reduzieren Homeoffice leicht oder deutlich. Knapp jedes 10. Unternehmen schafft Homeoffice komplett ab. 64 % der Unternehmen ändern ihre Homeoffice-Regelungen nicht.
– 66 % der U
87,5 % der Bewerbenden mit Schreibtischjobs haben aktuell Home-Office-Wünsche an den Arbeitgeber. Jedoch gehen diese Wünsche im Hinblick auf den Umfang der im Home-Office zu verbringenden Zeit weit auseinander. Zudem stellt Home-Office nur für eine Minderheit von 27,8 % ein Killerkriterium für die Bewerbung dar. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist zur Jahreswende 2024/25 2.435 Bewerbende mit Schreibtischarbeitsplat
Im Homeoffice lässt sich der Arbeitsalltag nach den eigenen Wünschen anpassen – auch was die Möglichkeit für einen kurzen Erholungsschlaf angeht. Rund 40 Prozent der Berufstätigen machen einen sogenannten Powernap, um leistungsfähig zu bleiben. Fast jede*r Zehnte hält häufig ein Nickerchen, 17 Prozent gelegentlich und 13 Prozent selten. Besonders die Generation Z legt großen Wert auf Erholung: Rund 60 Prozent legen hin und wieder eine Ruhepause ein,
Wissensarbeit steht unter Druck: Digitale Transformation schreitet voran, der Einfluss der Künstlichen Intelligenz wächst, es herrscht eine Verknappung von Arbeitskräften durch den demografischen Wandel. Zudem verändert sich die gesellschaftliche Sicht auf Arbeit: Die Grenzen zwischen Leben und Arbeiten verschwimmen, Prioritäten verschieben sich. Ein Großteil der Arbeitnehmer möchte von zuhause aus arbeiten, während viele Arbeitgeber den Fokus auf Bü
Hohe Betriebskosten und steigende Büropreise zwingen Unternehmen, sich intensiv mit der Frage auseinanderzusetzen: Lohnt es sich noch, Mitarbeiter ins Büro zu holen, oder ist Remote-Arbeit die bessere Wahl? Neben den direkten Kosten kommen auch Themen wie technische Ausstattung und Teamgeist ins Spiel.
Remote-Arbeit senkt zwar Fixkosten, doch die Rechnung ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint. Die Herausforderung liegt darin, nicht nur die offensichtlichen Kosten zu betr
– Ältere Arbeitnehmer über 55 Jahren sind am wenigsten von Einsamkeit betroffen, Führungskräfte am stärksten
– Für Frauen sind soziale Kontakte wichtiger als für Männer (74 bs 64%)
Eine aktuelle Studie der Mystery Minds GmbH in Zusammenarbeit mit der YouGov Deutschland GmbH liefert erstmals detaillierte Einblicke in das Thema Einsamkeit am Arbeitsplatz in Deutschland: Elf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich der Befragung zufolge
Die Generation Z, aufgewachsen in einer digital vernetzten Welt, stellt klare Erwartungen an ihre Arbeitsbedingungen. Laut einer aktuellen Umfrage* des Berliner Unternehmens mute-labs arbeiten über ein Drittel der unter 28-jährigen Deutschen zwischen drei und vier Tagen pro Woche im Home Office. Flexibilität, eine bessere Work-Life-Balance und das Wegfallen des Pendelns sind dabei die größten Vorteile.
Doch der Wunsch nach Home Office ist bei der Gen Z nicht unumst&ou
– Für 25% der Beschäftigten ist die Flexibilität der Arbeitszeiten wichtig, und 15% schätzen die Flexibilität des Arbeitsortes.
– 31% der Beschäftigten im Alter von 55 Jahren und älter setzen flexible Arbeitszeiten unter ihre wichtigsten Prioritäten, verglichen mit weniger als 24% der Beschäftigten im Alter von 18 bis 24 Jahren.
– Fernarbeitende haben eine 1,3-mal höhere Wahrscheinlichkeit, sich in Bezug auf ihre Arbeit unsicher zu füh
Arbeitsorganisation fällt in unternehmerische Freiheit – Keine weiteren Vorschriften für Betriebe
Die Grünen fordern einen Rechtsanspruch auf Homeoffice. Dazu erklären von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die wirtschaftspolitische Sprecherin Julia Klöckner und der arbeitsmarktpolitische Sprecher Stephan Stracke:
Klöckner: "Parallelwelt oder wirtschaftliches Unverständnis? Die Grünen fordern in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage ein Recht auf Ho