Zurich bietet schnelle Hilfe für Flutopfer

Die im Mai und Anfang Juni lang andauernden und
überdurchschnittlich heftigen Niederschläge haben insbesondere im
Osten und Süden unserer Republik zu Hochwasser und starken
Überschwemmungen geführt. Viele Experten sprechen von einer
"Jahrhundertflut" und viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren
oder sind dieser Tage ohne eine Bleibe.

Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Situation hat die Zurich
Versicherung ein Expertenteam gebildet, das sich

Ratgeber „Hochwasser“ – Was tun, wenn der Keller vollgelaufen ist?

München – Das Grundstück überflutet, der Keller vollgelaufen und selbst das Erdgeschoss steht unter Wasser. Unwetter und Starkregen haben im Osten und Süden Deutschlands zu massiven Überschwemmungen geführt. Viele Haus- und Wohnungsbesitzer aus diesen Gebieten sind im Kampf mit den Wassermassen, die Hab und Gut bedrohen. Zum persönlichen Leid kommen die finanziellen Folgen. Um auf diesen nicht sitzen zu bleiben, sollten Betroffene das Schadenausmaß so wei

Hilfe zur Datenrettung in Hochwasser-Katastrophengebieten (BILD)

Hilfe zur Datenrettung in Hochwasser-Katastrophengebieten (BILD)

Die Datenambulanz der KUERT Datenrettung Deutschland GmbH hat
spezielle Rabatte für Kunden aus den betroffenen Hochwasserregionen
in Bayern (Passau, Regensburg, Kolbermoor und Rosenheim), Thüringen (
Landkreis Altenburger Land und Gera) und Sachsen (Landkreis
Nordsachsen und Zwickauer Mulde) ins Leben gerufen.

Steigende Pegel und neue Hochwasser-Rekordstände führen zu einer
steigenden Nachfrage für Datenrettung bei Wasserschäden.

Vom Hochwasser betro

Klima-Bilanz 2010: Allein in Deutschland 1,3 Millionen Schäden durch Naturereignisse. Kosten steigen auf 1,5 Milliarden Euro.

1,3 Millionen Sturm-,Überschwemmungs- und Starkregen-Ereignisse bearbeiteten die deutschen Versicherer 2010. Dafür leisteten sie 1,5 Milliarden Euro. Höhere Ausgaben hatten die Sachversicherer zuletzt nur im Kyrill-Jahr 2007 und beim Elbe-Hochwasser 2002. Das Klima scheint sich in Deutschland zu wandeln. Doch noch immer sind 70 Prozent der Gebäude nicht richtig gegen Naturgefahren versichert.

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