Die Hochwasserkatastrophe im Mai/Juni dieses Jahres hatte für die Betroffenen gravierende Folgen. Rund 84.000 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz und kämpften gegen die Fluten. Zum Dank für dieses unermüdliche Engagement hat die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag rund 300 Fluthelferinnen und Fluthelfer aus allen Regierungsbezirken zu einem Empfang in den Landtag eingeladen.
Wie wichtig die große Hilfsbereitschaft war, um Existenzen zu sichern und Hoffnung zu sche
Die Unwetter Ende Mai und Anfang Juni 2024 haben in weiten Teilen Bayerns zu enormen Überschwemmungen geführt. Der Ministerrat hat heute umfangreiche Hilfen für die vom Hochwasser besonders betroffenen Landwirte beschlossen.
Petra Högl, Vorsitzende des Arbeitskreises für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus:
"Unser Einsatz hat sich gelohnt: Bayern stockt seine Hochwasserhilfen weiter auf. Neben den bestehenden Soforthilfen von bis zu 200 Million
Starke Regenfälle haben in Bosnien und Herzegowina zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt, 16 Menschen kamen bisher ums Leben, die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher. Die Überschwemmungen, die als die schlimmsten seit zehn Jahren bezeichnet werden, haben weitreichende Verwüstungen angerichtet. Besonders stark betroffen ist die Gemeinde Jablanica südwestlich von Sarajevo.
"Häuser wurden unter Schlammlawinen begraben und viele
Die aktuelle Novellierung des Hochwasserschutzgesetzes wird begleitet von Pegel-Hochständen in der Oder und den Überschwemmungen in Europa. Für die Überarbeitung des Gesetzes fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine Kehrtwende zum natürlichen Hochwasserschutz.
Dazu Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer:
"Deutschland hat im Jahr 2024 bereits drei größere Hochwasser hinter sich – eine neue gesetzliche Grundlage für bes
Am 07.06.2024 organisierte der Bayerische Rundfunk einen Spendentag zugunsten der aktuellen Hochwasseropfer. Als der Vorstand der Lohi dies hörte, entschied das Gremium spontan, 25.000 Euro als erste Spende des Tages zum Auftakt der Aktion zu geben. Die Moderatoren der Frühsendung von Bayern 3 waren von dieser großen Summe richtig geflasht und freuten sich sehr. "So viel Geld! So viel Unterstützung!", wurde der Anruf der Lohi kommentiert.
Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordern als Konsequenz aus den verheerenden Niederschlagsereignissen in Süddeutschland neue Strategien im Umgang mit Extremwetterereignissen. "Eine konsequente Hochwasser- und Gewässerschutzpolitik sowie eine deutliche Stärkung von Klimaanpassung und natürlichem Klimaschutz müssen künftig umso mehr dazu beitragen, die Auswirkungen von Extremwette
Erst Norddeutschland, dann das Saarland und angrenzende Bundesländer, jetzt Bayern und Baden-Württemberg: In diesem Jahr häufen sich die Unwetter-Katastrophen. Für das Juni-Unwetter in Süddeutschland schätzt die R+V die Höhe der Schäden bei ihren Versicherten auf rund 100 Millionen Euro.
Mit dem zurückweichenden Wasser in Baden-Württemberg und Bayern werden die Folgen der Überschwemmungen zunehmend sichtbar. "Wir gehen derzeit von Sch
Erst Norddeutschland, dann das Saarland und angrenzende Bundesländer, jetzt Bayern und Baden-Württemberg: In diesem Jahr häufen sich die Unwetter-Katastrophen. Für das Juni-Unwetter in Süddeutschland schätzt die R+V die Höhe der Schäden bei ihren Versicherten auf rund 100 Millionen Euro.
Mit dem zurückweichenden Wasser in Baden-Württemberg und Bayern werden die Folgen der Überschwemmungen zunehmend sichtbar. "Wir gehen derzeit von Sch
Die Menschen wünschen sich mehr Schutz vor den Folgen von Extremwetter. Dabei fordern sie nicht nur mehr Investitionen vom Staat. Eine Mehrheit ist bereit, selbst Geld für Prävention in die Hand zu nehmen. Das ergibt eine repräsentative Studie der R+V Versicherung.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben das Risikobewusstsein der Menschen in Deutschland geschärft. Eine überwältigende Mehrheit (95 Prozent) der Bevölkerung ist überzeugt, dass Unwe
"Die Bilder aus den Flutgebieten, vor allem im Süden des Freistaats, sind erschütternd. Die Volks- und Raiffeisenbanken wollen angesichts der Not den Menschen unbürokratisch helfen", sagte Gregor Scheller, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), am Mittwoch. Daher stellen die Volks- und Raiffeisenbanken aus Mitteln des Gewinnsparvereins Bayern den von der Überschwemmungskatastrophe betroffenen Landkreisen, die den Katastrophenfall ausgerufen haben,