Aber muss das Recht eines Staates auf seine Existenz denn erst bewiesen werden? Während eingefleischte Israel-Hasser und ganze Staatsregierungen wie die des Iran, ganz offen die Auflösung des Staates Israel fordern, gestehen andere dem jüdischen Staat nur eine Art „Minimal-Existenzberechtigung“ mit starken Einschränkungen zu. Schließlich sei ja der Staat Israel ein künstliches Gebilde, das von […]
Nur wenige Ort blieben im zweiten Weltkrieg vollkommen verschont. Brünn, die Metropole Mährens, war zu Beginn einer dieser Orte. Erst nachdem der Krieg bereits seit Monaten in Europa tobte, bekommt die Stadt etwas von dem mit, was andere Städte im Deutschen Reich schon Jahre erleiden. Allerdings beginnt das wahre Unheil für die deutsche Bevölkerung von […]
Im Mittelpunkt des Buchs „Es wäre zum Lachen, wenn–s nicht zum Weinen wäre…“ steht die private und unveröffentlichte Korrespondenz zwischen dem deutschen Juden Josef Schwab und Adolf Hitlers Lieblingsarchitekten und Rüstungsminister Albert Speer. Die Korrespondenz steht in Privatbesitz und wurde der Autorin exklusiv für dieses Buch zur Verfügung gestellt. Josef Schwab wurde im Jahr 1898 […]
"This Memoir fascinates from the early paragraphs. Rarely has a book been written that pencils so bleak a portrait of daily Jewish life during the interwar years in Poland, the Poland that had been cloaked in the secrecy of life under Germany–s iron fist and the faith of Jews surviving throughout Soviet Russia during WWII. And the shocking repatriation to the "vast graveyard" of postwar Poland that was to follow."
Rudy Rosenberg, auhor of "And Somehow We Survive"