22.05.2013. 3,25 Milliarden Euro wurden Mali auf der
internationalen Geberkonferenz versprochen. Das ist ein positives
Signal! Doch nun geht es um die schnelle Umsetzung des Hilfspaketes,
da es sonst im nächsten Jahr in vielen Teilen des Landes zu
Ernährungsengpässen kommen könnte. Erschwert durch die politische
Krise erholt sich die Bevölkerung nur langsam von der
Nahrungsmittelkrise im letzten Jahr. Vor allem im Norden sind die
Auswirkungen besonders zu spü
Das ZDF berichtet am Mittwoch, 15. Mai 2013, in
seinen aktuellen Sendungen von "ZDF-Morgenmagazin" bis "heute nacht"
schwerpunktmäßig über die Lage der syrischen Flüchtlinge.
ZDF-Korrespondent Dietmar Ossenberg ist in Jordanien und zeigt die
dramatische Situation im Camp Zaatari, einer Zeltstadt, die
mittlerweile eine der größten Ortschaften Jordaniens ist.
Tausende Menschen fliehen täglich aus Syrien in die Nachbarländer
Jo
In Syrien benötigen geschätzte 6,8 Millionen
Menschen dringend humanitäre Unterstützung, das Gesundheitssystem des
Landes ist zusammengebrochen. Rund 1,4 Millionen Syrer sind in die
Nachbarländer geflohen. Die dort angebotene Hilfe kann diesem Ansturm
an Bedürftigen nicht gerecht werden. Ärzte ohne Grenzen hat in Syrien
selbst vier Kliniken aufgebaut, mobile medizinische Teams arbeiten
zusätzlich in der Umgebung dieser kleinen Krankenhäuser. Im Ira
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen appelliert
anlässlich der Konferenz "20 Jahre deutsche Außenpolitik aus
humanitärer Sicht" in Berlin an die deutschen Politiker, humanitäre
Hilfe nicht länger als Bestandteil oder zur Rechtfertigung von
Militäreinsätzen wie in Afghanistan oder Mali zu missbrauchen.
"Humanitäre Hilfe wird immer wieder von der Politik
instrumentalisiert – das gefährdet unsere Mitarbeiter und schadet d
Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen begrüßt die
Aufforderung des UN-Sicherheitsrates an die Rebellen als auch die
Assad-Regierung in Syrien, die Gewalt unverzüglich einzustellen.
Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft,
betont: "Der Bürgerkrieg in Syrien vergrößert mit jedem Tag das Leid
der Zivilbevölkerung durch Gewalt und Menschenrechtsverletzungen
sowie durch Vertreibung und mangelnde Versorgung
Aktion Mensch-Vorstand Martin Georgi verlässt die
Soziallotterie zum 30. April. Zu seinem Abschied sagt der 55-Jährige:
"Nach vier tollen Jahren bei der Aktion Mensch möchte ich mich noch
einmal beruflich verändern. Ich habe daher dem Aufsichtsrat
mitgeteilt, dass ich für eine Verlängerung meiner Vorstandstätigkeit
nicht zur Verfügung stehe."
Martin Georgi hat sich in seiner Zeit bei der Aktion Mensch
intensiv für das Thema Inklusio
"Heute ist ein rabenschwarzer Tag für den
Klimaschutz. Das Europaparlament hat alle Warnungen von Wirtschafts-
und Naturwissenschaftlern in den Wind geschlagen und den
Emissionshandel in einem Votum der Unvernunft beerdigt. Das ist umso
bemerkenswerter, als zur gleichen Zeit mit China, Südkorea und
Australien viele wirtschaftlich erfolgreiche Boomstaaten den
Emissionshandel als effizientes Instrument des Klimaschutzes
entdecken. Die Straßburger Entscheidung ist aber a
Der Pharmakonzern Novartis hat seinen
Rechtsstreit zur Umdeutung des indischen Patentrechts endgültig
verloren. Wie der Oberste Indische Gerichtshof heute bekannt gab,
wurde die Klage in letzter Instanz abgelehnt. Die medizinische
Hilfsorganisation ÄRZTE OHNE GRENZEN begrüßt diese Entscheidung
zugunsten der so genannten "Apotheke der Armen".
"Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Indiens ist ein
wichtiger Erfolg für Patienten in ärmere
Nach zwei Jahren Bürgerkrieg ist die humanitäre
Situation in Syrien katastrophal. "Der Umfang der geleisteten Hilfe
liegt dramatisch unter dem, was benötigt wird", sagt Frank Dörner,
Geschäftsführer von ÄRZTE OHNE GRENZEN Deutschland. "Dass keine
politische Lösung für den Konflikt gefunden wird, kann keine
Entschuldigung für ein Versagen der humanitären Reaktion sein. Wir
rufen alle Konfliktparteien dazu auf, ein Üb
Die internationale Hilfsorganisation Ärzte
ohne Grenzen kritisiert Pläne der Vereinten Nationen, humanitäre
Hilfe in den internationalen Militäreinsatz in Somalia zu
integrieren. Die Organisation warnt, diese Umstrukturierung gefährde
eine unabhängige und unparteiliche Hilfe für die Somalier, die
weiterhin massiv unter dem Krieg leiden.
"Viele Somalier ringen noch immer täglich um das
Lebensnotwendigste wie Nahrung, Gesundheitsversorgung und