SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und Gewerkschaften wenden sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um eine Gleichberechtigung unabhängig von dem Geburtsdatum und dem Wohnort durchzusetzen. Anlass ist die andauernde Kritik an der Ungleichbehandlung bei den Kindererziehungszeiten in Ost und West. So werden für Kinder, die nach 1992 geboren wurden, drei Jahre Erziehungszeit berechnet, vor diesem Datum jedoch nur zwei. Zudem fordern die Verbände, die Mütterrente ni
Steiermark. In der Mittelschule in Ilz erblinden SchülerInnen für 90 Minuten. Der Dunkelworkshop von freiraum-europa sensibilisiert spielerisch für den Umgang mit blinden Menschen.
Neues Buch im GRIN Verlag plädiert gegen Homo- und Transphobie und für mehr Respekt im Umgang mit Vielfalt als wesentlichen Baustein für ein modernes, zukunftsorientiertes Deutschland
Dortmund, den 27.03.2015. Auch wenn sich in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan hat, so zeigt sich doch in der Einführung der Frauenquote sowie dem jährlich stattfindenden Equal Pay Day, der darauf abzielt, dass Frauen und Männer gleich bezahlt werden sollen, dass beide Geschlechter immer noch nicht gleichgestellt sind. Darüber hinaus werden noch zahlreiche Arbeitsfelder als reine Männer- oder Frauenberufe angesehen. Um die Mädchen und Jungen an neue Arbeitsbe
Die große Mehrheit der russischen Familien balanciert an der Grenze zur Armut (41 %). Arm sind vor allem Staatsbedienstete: Lehrer, Ärzte und einfache Beamte. Die Berufsgruppen mit den geringsten Einkommen
München, 05. März 2014 – "Gleichberechtigung für Frauen bedeutet Fortschritt für alle" lautet das Motto der UN zum internationalen Frauentag 2014 am 8. März und das nicht ohne Grund. Denn Frauen haben nach wie vor deutlich schlechtere Aufstiegschancen als Männer – gerade, wenn es um Führungspositionen geht. In etwa jedem zehnten deutschen Unternehmen (11 %) besetzt keine Frau eine geschäftsführende Position. Das ist eines der Ergebnisse der