Feuerwerk, Menschen in Feierlaune, Umtriebigkeit und Belebtheit auf den Straßen und Plätzen der Stadt. Dies sind traditionelle Bilder eines Jahreswechsels. Doch mittlerweile gehören Blaulicht und Sirenen, Brände und Verletzte, Gewalt gegen alles und jeden, dazu. Auch und besonders Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Rettungsdienste. Statt lediglich die sichtbaren Probleme zu benennen, möchten wir auch die weniger beachteten Aspekte beleuchten.
Der dbb hält massive Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge für notwendig – und hat dabei die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite.
Investitionen in den Ausbau der staatlichen Daseinsfürsorge, wie etwa in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur, halten 67 Prozent der Bevölkerung für sehr wichtig. Demgegenüber halten nur 20 Prozent der Befragten die Beibehaltung der Schuldenbremse und den Abbau von Altschulden oder all
Zum Jahreswechsel endete eine weitere Silvesternacht unter der Amtszeit von Nancy Faeser mit tausenden teils schweren Verletzungen, enormer Belastung der Atemluft und gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Mindestens fünf Menschen verloren ihr Leben. Trotz vehementer Warnungen der Gewerkschaft der Polizei, zahlreicher Ärzteverbände, Umwelt- und Tierschutzorganisationen bleibt die Bundesinnenministerin bislang untätig. Unzählige Verletzungen
Die IG Metall und der Volkswagen-Vorstand haben sich in historischen Verhandlungen nach weit über 60 Stunden vorläufig auf ein Krisenpaket geeinigt. Zum befürchteten Kahlschlag kommt es wohl nicht, und auch der von der Gewerkschaft angedrohte "Streikhammer" bleibt vorerst aus. Die Einigung kurz vor den Feiertagen soll laut "Handelsblatt" Einsparungen in Höhe von vier Milliarden Euro umfassen, die der Konzern bei zwei kleineren Werken abpressen will: Neben
Zwei Wochen lang hatten die Mitglieder des Marburger Bundes im Geltungsbereich des Tarifvertrages TV-Ärzte/VKA Gelegenheit, ihr Votum zu einem unbefristeten Arbeitskampf an den kommunalen Kliniken abzugeben. Das Ergebnis der Urabstimmung fällt eindeutig aus: 92 Prozent der teilnehmenden Mitglieder des Marburger Bundes in den tarifgebundenen Kliniken sprechen sich für unbefristete Arbeitskampfmaßnahmen im Sinne eines Vollstreiks aus.
Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch kriminelle Organisationen in Deutschland fordert die Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) ein Anti-Mafia-Gesetz nach italienischem Vorbild. Dies geht aus einem Standpunktepapier des BDZ für die Bundestagswahl 2025 hervor.
Die Abschöpfung krimineller Vermögen mit den bisherigen strafrechtlichen Regelungen habe sich als wenig effektiv erwiesen, heißt es darin. Das angehäufte Kapital krimineller Vereinigungen habe lä
Die Flensburger Feuerwehr braucht dringend mehr Personal. Zu diesem Ergebnis kam das beauftragte Organisationsgutachten, das im Finanzausschuss vorgestellt wurde.
"Auch ohne Gutachten kann man zu diesem Ergebnis kommen, wenn man sich mit den Hilfsfristen und den Überstundenständen der Beschäftigten eingehend beschäftigt. Doch nun haben wir es schwarz auf weiß", so Marco Gülich, Vorsitzender der Ortsgruppe Flensburg der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.
Vor einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Vertretern der Stahlindustrie in Berlin warnen Arbeitnehmervertreter vor einer Schwächung des größten deutschen Herstellers Thyssenkrupp Steel durch Kürzungspläne des Vorstands. "Ich kann den Vorstand nur davor warnen, den größten Stahlstandort Europas kurz und klein schlagen zu wollen", sagte Ali Güzel, der als Betriebsratsvorsitzender am Standort Duisburg-Hamborn auch die Interessen de
Anlässlich der Warnstreiks bei Volkswagen fordert BSW-Chefin Sahra Wagenknecht Niedersachsens Landesregierung auf, Druck auf den VW-Vorstand auszuüben, mindestens für fünf Jahre auf die Hälfte des Gehalts zu verzichten. "Vorstände, die diesen Beitrag verweigern, sollten das Unternehmen verlassen", sagte Wagenknecht im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Zudem mahnt sie eine Aussetzung der Dividende für mindestens f&
Am 11. November 2024 fand in Wiesbaden die dritte Runde der Tarifverhandlungen über die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen im Dachdeckerhandwerk statt. In dieser dritten Verhandlungsrunde haben sich die Tarifvertragspartner – der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerk (ZVDH) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) – auf einen zukunftsweisenden Tarifkompromiss verständigt.