Kein Stopp der Trassenpreisförderung für Schienengüterverkehr nach 2024 // Forderung den Einzelwagenverkehr auskömmlich gestalten
Der Gesamtbetriebsrat der DB Cargo AG fordert einen sofortigen Systemwechsel im Schienengüterverkehr – Nachbarn wie Österreich, Frankreich und Ungarn machen es vor!
Am 1. Juli 2022 hat das Bundeskabinett den Entwurf des Bundeshaushalts (BHH) 2023 und den Finanzplan bis 2026 beschlossen. Wesentliche Entwicklungen mit Blick auf den Sch
Den Gewerkschaften droht eine Spaltung wegen der Gaspreis-Bremse. Der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis wirft seinem Amtskollegen bei Verdi, Frank Werneke, wegen dessen Sondervotum zur Gas-Krise eine Beschädigung der deutschen Gewerkschaften vor. Werneke fördere ohne Not und wider besseres Wissen die populistische Debatte von Linkspartei und Co., habe aber als Mitglied der Experten-Kommission zur Gaspreis-Bremse alle Empfehlungen mitgetragen, schreibt Vassiliadis in einer interne
Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf beschäftige über Jahre seine private Haushälterin schwarz, an der Steuer und den Sozialkassen vorbei. Die Mitarbeiterin arbeitete für Stefan Wolf, der auch Vizepräsident des Arbeitgeber-Verbandes ist, in Vollzeit, fünf Tage die Woche. Das bestätigten dem stern und RTL mehrere Personen aus Wolfs direktem Umfeld. Wolf sagt zu dem Sozialbetrug nichts. Auf Anfrage des stern und RTL ließ er durch seine Anwältin le
Großer Erfolg für die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und mobifair: Beschäftigte im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Nordrhein-Westfalen sind bei Ausschreibungen künftig besser abgesichert. Mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) wurde jetzt eine Kooperation vereinbart. "Für die Sicherung der Eisenbahnerinnen und Eisenbahner haben wir heute viel erreicht", sagt EVG-Vize Martin Burkert.
Ziel ist, die Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer:inn
dbb Chef Ulrich Silberbach erwartet schwere Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Die Forderung nach 10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Einkommen sei angesichts der volatilen Lage "mehr als gerechtfertigt".
"Das werden hammerharte Verhandlungen", sagte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 11. Oktober 2022 bei der Vorstellung der gewerkschaftlichen Forderung für die am 24. Januar 2023 beginnende Einkommensrunde. &
Die IG Metall hat bereits vor der zweiten Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie in NRW am Freitag indirekt mit Warnstreiks ab November gedroht. Er erwarte von den Arbeitgebern ein Angebot, "das Zeitspiel ist vorbei, sie müssen jetzt eine Zahl nennen", sagte Knut Giesler, Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall in NRW, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ/Mittwochausgabe). Wenn nicht, werde es "schwierig, noch vor Ende der Friedenspflicht Ende Okt
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit übermitteln wir Ihnen im Auftrag der Vorsitzenden des NDR-Verwaltungsrates, Karola Schneider, folgende Mitteilung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Gremiengeschäftsstelle des NDR.
Beschäftigte des NDR können ab Oktober bis zu 50 Prozent ihrer vertraglichen Arbeitszeit im Homeoffice verbringen. Der NDR Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am 16. September 2022 dem Tarifvertrag über hybride Arbeit zugestimmt. Der N
Die ULA, das politische Sprachrohr der angestellten Führungskräfte, fordert angesichts der Forderungen von Anja Piel, Mitglied des DGB Bundesvorstands, die Debatte über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV zu versachlichen.
"Eine Neiddebatte unterminiert die Solidarität, die Frau Piel sich in unserer Gesellschaft wünscht. Offensichtlich ist ihr nicht bekannt, in welchem Maße die Private Krankenversicherung den medizinischen Fortschritt
Anlässlich des Arbeitgebertages 2022 sagte Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), dem Sender phoenix: "Wir müssen solidarisch durch diesen Herbst und diesen Winter kommen. Und deshalb braucht es da, wo Tarifverhandlungen stattfinden, angemessene Tariflohnsteigerungen, die die Reallöhne sichern. Da wo derzeit keine Tarifverhandlungen stattfinden, ist es richtig, auf das, was jetzt die Bundesregierung vorschlägt, zurückzugrei
Was ist angemessen, was ist gerade noch zu stemmen, was ist zu viel, treibt die Unternehmen in die Pleite und kostet Jobs? Die Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie, die in Hannover mit den Verhandlungen begonnen haben, haben eine schwere Aufgabe. Die Preise setzen nicht nur den Beschäftigten, sondern auch den Betrieben zu. Dennoch können sie sich nicht damit aus der Affäre ziehen, dass der Zeitpunkt gerade ganz schlecht für Lohnerhöhungen ist. Die Arbeitgeber