Chancen und Herausforderungen: Mütter mit Zuwanderungsgeschichte im Fokus

Chancen und Herausforderungen: Mütter mit Zuwanderungsgeschichte im Fokus

Frauen mit Kindern im Kita- und Schulalter, die nach Deutschland zugewandert sind, stellen eine wichtige Gruppe der deutschen Bevölkerung dar. Eine aktuelle Studie zeigt: es gibt noch viel ungenutztes Potenzial, was ihre Integration in den Arbeitsmarkt und den schulischen Erfolg ihrer Kinder angeht. Durch angepasste Rahmenbedingungen kann beides gefördert werden.

Eltern tragen wesentlich zur Bildung ihrer Kinder bei. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforsc

Mehrheit der Deutschen setzt auf Sonne, Wind und Wasserkraft / Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der DBU

Mehrheit der Deutschen setzt auf Sonne, Wind und Wasserkraft / Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der DBU

Inmitten hitziger politischer Debatten um eine Renaissance der Atomkraft aus Sorge um die Energieversorgung überrascht eine aktuelle repräsentative Umfrage des forsa-Meinungsforschungsinstituts (https://www.forsa.de/) im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): Auf die Frage, welche Energieträger in Deutschland für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten und Vermeidung von Versorgungsengpässen künftig deutlich stärker genutzt werden sollten, ist

Bürgerrat Bildung und Lernen für größere „Freiheit beim Lernen“ und mehr „lebensnahe Bildung an Schulen“

Bürgerrat Bildung und Lernen für größere „Freiheit beim Lernen“ und mehr „lebensnahe Bildung an Schulen“

Mit großer Mehrheit hat sich der Bürgerrat Bildung und Lernen dafür ausgesprochen, dass Kinder und Jugendliche in der Schule besser aufs Leben vorbereitet werden. 95 Prozent der rund 120 anwesenden Bürgerinnen und Bürger stimmten für die Forderung "Wissensdurst wecken durch individuelles, lebensnahes Lernen". Damit wurde eine Forderung verabschiedet, die besonders den Kindern und Jugendlichen im Bürgerrat am Herzen liegt.

"Man lernt in der Schu

Ausgebremste Ambitionen / Aktuelle Arbeitsmarktreport beleuchtet berufliche Ziele von Frauen: Viele weibliche Beschäftigte treffen nach wie vor auf Barrieren in der Karriereplanung

Ausgebremste Ambitionen / Aktuelle Arbeitsmarktreport beleuchtet berufliche Ziele von Frauen: Viele weibliche Beschäftigte treffen nach wie vor auf Barrieren in der Karriereplanung

Weniger als jede fünfte Frau verfolgt kurzfristig einen konkreten Karriereschritt in ihrem aktuellen Unternehmen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarkt Studie "Frauen und ihre Karrierepläne", für die die KÖNIGSTEINER Gruppe 1.608 Beschäftigte, davon 1.083 Frauen befragen ließ. Demnach geben 17 % der Frauen an, in naher Zukunft die nächste Stufe auf ihrer Karriereleiter erklimmen zu wollen. Zum Vergleich: Bei den Männern liegt der entsp

Hamburg-Studie: Vom Tor zur Welt zur Sackgasse – Wie Hamburg an Second Cities verliert / Studie des Brand Science Institute zeigt veränderte Erwartungen und Lebensprioritäten von Hamburgern

Hamburg-Studie: Vom Tor zur Welt zur Sackgasse – Wie Hamburg an Second Cities verliert / Studie des Brand Science Institute zeigt veränderte Erwartungen und Lebensprioritäten von Hamburgern

Die Zufriedenheit der Hamburger mit ihrer Stadt nimmt spürbar ab. Die Einwohner orientieren sich stärker in Richtung Umland und wandern in Außenbezirke und kleinere Städte im Umkreis ab. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Brand Science Institute (BSI) (https://www.bsi.ag/), in der mehr als 1.000 Probanden aus der Hansestadt nach ihren Erwartungen und Lebensprioritäten befragt wurden.

Verliert Hamburg an Attraktivität und Relevanz?

Das Hambur

Umfrage: Immer weniger Deutsche erwarten Verbesserung der wirtschaftlichen Gesamtsituation – Online-Shopping gewinnt an Beliebtheit

Umfrage: Immer weniger Deutsche erwarten Verbesserung der wirtschaftlichen Gesamtsituation – Online-Shopping gewinnt an Beliebtheit

Mollie (https://www.mollie.com/), einer der am schnellsten wachsenden Finanzdienstleister Europas, stellt heute die Ergebnisse seines jährlichen Europäischen E-Commerce Reports vor. Für die großangelegte Analyse befragte das Unternehmen europaweit 10.000 Konsumenten, darunter 2.000 deutsche Verbraucher (zudem jeweils 2.000 Verbraucher aus den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und Frankreich).

Fest steht: Die wirtschaftlichen Herausforderungen trüben das allg