Das Energiekostendämpfungsprogramm (EKDP) des Wirtschaftsministeriums gewährt wegen der hohen Gas- und Strompreise Zuschüsse für antragsberechtigte, energieintensive Betriebe.
– Stahl- und Metallverarbeiter: Produktion auch im zweiten Quartal auf schwachem Niveau- Gasverteilungskämpfe würden Lage weiter verschärfen- WSM fordert Solidarität in Lieferketten und Gesellschaft- Politik muss Strompreis begrenzen
Umzug? Da überlegt man ganz genau. Menschen, die unter zu hohen Mieten leiden und deshalb umziehen wollen, sollten auch auf die Energiepreise achten, denn diese schwanken mancherorts um 45 Prozent und können die Haushaltskasse empfindlich belasten. Die Energiepreise unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland oft um etliche Hundert Euro. Wer im Osten der Republik lebt, […]
Die Zahl der Stromsperren bei Privataushalten hat 2015 ihren bisherigen Höchstwert erreicht. 359.319 Haushalte wurden vom Strom abgeklemmt, der Gashahn bei 43.626 Haushalten abgedreht. Laut deutschem Energiegesetz (Strom/Gas GVV) hat ein Stromanbieter das Recht, die Versorgung zu unterbrechen, sobald der Kunde mit mindestens 100 Euro in Verzug gerät. Beim Gas gibt es keinen bestimmten Mindestbetrag. […]
Und das sind laut einer Umfrage von TopTarif und Thermondo mindestens 100 ?. Das gab immerhin ein Gro Dass die Erwartungen vieler Energiekunden erfInteresse an einem Versorgerwechsel zugenommen. Dennoch bleiben viele Deutsche ihrem Stromanbieter treu. 32 % aller Privatkunden sind noch in der teuren Grundversorgung und bleiben trotz weiterer Preiserh F Laut Vergleichsportal 1-Stromvergleich.com k […]
In den letzten Wochen wurde von verschiedenen Verbraucherportalen berichtet, dass die Gaspreiseüber den Sommer und den Herbst 2011 teils stark steigen werden. Mehrkosten für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt von bis zu 400 Euro seien zu erwarten. Besonders dieörtlichen Stadtwerke sind häufig an teure Verträge gebunden, die häufig zu teuren Gaspreisen für Endverbraucher führen.
– Mindestens 90 Gasgrundversorger erhöhen die Preise im August und September um durchschnittlich 10,9 Prozent- Anhaltend hohesÖlpreisniveau forciert Anstieg der Beschaffungskosten