Tunesiens Präsident Béji Caïd Essebsi sieht sein
Land von Terrorismus bedroht: "Der IS ist in Libyen fest verankert.
Und die nächste Beute nach der Strategie des IS ist: Tunesien", sagt
der Chef der säkularen Partei Nidaa Tounes im Interview mit
ZDFheute.de. Essebsi ist am Wochenende zu Gast beim G7-Gipfel im
bayerischen Elmau, wo das Thema Terrorismus auf der Tagesordnung
steht.
Der tunesische Spitzenpolitiker fordert im ZDFheute.de-Interview
Euro
Der Ökonom Heiner Flassbeck, von 2003 bis 2012
Chefvolkswirt bei der Uno-Organisation für Welthandel und
Entwicklung, erwartet vom G7-Gipfel keine Impulse für eine
Verbesserung der Lage der Entwicklungsländer. "Die G7 bestätigen das
Klischee eines elitären Zirkels, der gerade wieder aus der Versenkung
auftaucht, vor allem, um sich gegen Russland abzugrenzen – das ist zu
wenig", kritisierte Flassbeck im Interview mit ZDFheute.de. Sein
Fazit: "Das
Fast zwei Drittel (65 Prozent) sind der Meinung, dass für die
Zukunft Deutschlands die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte
notwendig ist, 31 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent
hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dieser Einschätzung
schließen sich die Anhänger der Parteien mehrheitlich an, lediglich
die Anhänger der AfD sind in dieser Frage gespalten. Gleichzeitig
nehmen viele ein Klima der Fremdenfeindlichkei
Russland droht der Ausschluss aus der G8-Gruppe der
führenden Wirtschaftsmächte. Zum Treffen der G7 in Den Haag ist
Moskau noch nicht einmal eingeladen worden. Politikwissenschaftler
Volker Perthes sieht darin ein gefährliches Signal. Im Interview mit
ZDF-heute.de warnt der Direktor der Stiftung für Wissenschaft und
Politik (SWP) vor einem weiteren Auseinanderdriften des Westens und
Russlands. Besonders in Fragen der internationalen Sicherheit sei der
Westen auf die Koo
Die wachsende soziale Ungleichheit
untergräbt demokratische Prozesse, sowohl in Industrie- als auch in
Schwellen- und Entwicklungsländern. Das ist das Ergebnis eines
Berichtes zur Einkommens- und Vermögensungleichheit, den Oxfam heute
kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht. In
"Working for the Few" warnt die Nothilfe- und
Entwicklungsorganisation davor, dass wohlhabende Eliten weltweit die
Politik zu ihren Gunsten beeinflussen und wi
2011 wird das Sprachenjahr. Wegen der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit von 9 auf 8 Jahre (G8) in Bayern und Niedersachsen werden gleich 2 Jahrgänge ihr Abitur 2011 ablegen. Das hat auch Folgen für die Universitäten, die nach dem Abitur 2011 eine hohe Zahl von Studienanfängern erwarten. Zudem: durch den Wegfall der Wehrpflicht dürfte der Andrang an den Unis noch größer ausfallen als ohnehin erwartet. Wer den absehbaren Andrang auf die Studienplätz
Kleinkind- und
Müttersterblichkeit weiter dringendes Thema auf politischer Agenda
Eine Delegation von europäischen und internationalen CEOs und
ehrenamtlichen Vorständen der Kinderhilfsorganisation World Vision
hat sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. Kevin Jenkins,
Präsident von World Vision International, übergab Frau Merkel einen
Seidenschal, der in einem von World Vision finanzierten
Mikrokredit-Projekt in Kambodscha hergestellt wurde. Jenkins
Bonn/Berlin, 08. November 2010 – "Was da gefordert
wird aus dem Ausland, ist schlichter Unfug. Ich war ziemlich
entsetzt, dass der amerikanische Finanzminister vor kurzem solche
Forderungen aufgestellt hat."
Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende und Sprecher des
Parlamentskreises Mittelstand Michael Fuchs in der PHOENIX-Sendung
UNTER DEN LINDEN über die Forderungen von US-Finanzminister Timothy
Geithner, Deutschland solle seinen Export drosseln, um das
US-Han
Scharrenbroich: "Bundesregierung bricht die von ihr
eingegangenen internationalen Verpflichtungen zur Erreichung der
Millenniumsziele"
Bonn, 15. September 2010. Fünf Jahre vor der Zielmarke des Jahres
2015, in dem die Millenniumsentwicklungsziele erreicht sein sollten,
warnt die Hilfsorganisation CARE vor Resignation angesichts der
langsamen Fortschritte im Kampf gegen Armut.
"Die Millenniumsentwicklungsziele leiteten vor zehn Jahren einen
Paradigmenwechsel ein.