Verunsicherung durch Umstellung auf Unisex-Tarife

Verunsicherung durch Umstellung auf Unisex-Tarife

Berlin / Hannover (news4germany) – Eine vom Meinungsforschungs-Institut forsa im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Befragten (52%) bisher noch keine Kenntnis von den neuen Unisex-Tarifen hat, bei denen es keine geschlechtsspezifische Tarifgestaltung mehr gibt. Die Verunsicherung der Verbraucher nach dem Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist groß.

Für die Umstellung auf Unisex-Tarife w

Unisex verwirrt die Verbraucher

Berlin / Hannover (news4germany) – Der 21. Dezember 2012 ist ein wesentliches Datum für die europäische Versicherungswirtschaft. Nach diesem Stichtag dürfen die Tarife der Privatversicherer keine geschlechterspezifischen Differenzen mehr anbieten. Die Einführung der so genannten Unisex-Tarife basiert auf der Gender-Richtlinie von 2001. Nur noch bis zu diesem Stichtag sind nach der Richtlinie Ausnahmen gestattet. Daher sei es laut Götz Wenker, Vorsitzender der deutschen G

Unisex wirkt für Männer und Frauen unterschiedlich

Hannover (news4germany) – Zum Jahresende gelten die neuen Unisex-Tarife innerhalb der privaten Versicherungswirtschaft. Bei diesen Tarifen existieren keine geschlechterspezifischen Differenzen. Nach einer durch AWD in Hannover veranlassten forsa-Untersuchung des Jahres 2012 waren nur 48 Prozent der Befragten über das Thema Unisex informiert. Entsprechend verunsichert sind viele Verbraucher.

Bis zum 21.12.2012 müssen alle Versicherungsunternehmen ihre Produkte an die Unisex-Tarife anpa

Aufklärungsbedarf nach Unisex-Urteil

Hannover (news4germany) – Die Versicherungsgesellschaften dürfen ab dem 21.12.2012 keine geschlechtsspezifischen Tarife für Männer und Frauen mehr anbieten. Dies hat eine Umstellung auf die sogenannten Unisex-Tarife zur Folge. Ursache für die bevorstehende Neuregelung ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 01.03.2011. Die EU-Richter berufen sich dabei auf die Gender-Richtlinie von 2001, die eine Gleichstellung der Geschlechter anstrebt. Für die Umstellung

Viele Verbraucher sind wegen Unisex-Tarifen verunsichert

Hannover / Berlin (news4germany) – Es war ein Urteil im Sinne der Gleichberechtigung. Der Europäische Gerichtshof entschied im März 2011, dass vom 21. Dezember 2012 an keine neuen Versicherungstarife mehr angeboten werden dürfen, die Männer und Frauen unterschiedlich behandeln (Rechtssache: C-236/09). Spätestens bis zu diesem Datum müssen die Versicherungskonzerne auf sogenannte Unisex-Tarife umstellen. Was gut gemeint war, hat jedoch zu einer großen Verunsic

Unisex-Tarife für viele Verbraucher noch undurchschaubar

Berlin / Hannover (news4germany) – Die Zeit drängt: Vom 21. Dezember 2012 an dürfen die Versicherungsunternehmen keine Tarife mehr anbieten, deren Prämien vom Geschlecht des Versicherungsnehmers abhängig sind. So urteilte der Europäische Gerichtshof am 1. März 2011 und bezog sich dabei auf die "Gender"-Richtlinie von 2001, die die Gleichstellung von Mann und Frau zum Ziel hat. Zwar enthielt diese Richtlinie auch Ausnahmen für die Versicherungswirtscha

Unisex-Tarife verursachen Verwirrung

Berlin / Hannover (news4germany) – Ab dem 21. Dezember 2012 dürfen Geschlechtsunterschiede keine Rolle mehr für die Tarifausgestaltung spielen – jedenfalls dürfen Versicherungsprämien nicht mehr nach Mann und Frau differenziert werden. Das besagt die Neuregelung der so genannten Unisex-Tarife. Hintergrund ist die Gender-Richtlinie von 2001, mit der eine Gleichstellung von Männern und Frauen erreicht werden soll. Diese lässt zwar Ausnahmen zugunsten der Versicherungs

Unisex-Tarife sorgen für Verunsicherung bei Verbrauchern

Hannover / Berlin (news4germany) – Eine repräsentative Meinungsumfrage aus 2012, die das Meinungsforschungs-Institut forsa im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD durchgeführt hat zeigt, dass nur rund die Hälfte aller Befragten (48 %) schon einmal von dem Beschluss zu Unisex-Tarifen, also Versicherungstarifen, die für Männer und Frauen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede aufweisen, gehört haben. Etwas mehr (52 %) haben davon bisher noch nichts gehört, so

Transparenz in der Finanzberatung liegt bei AWD im Trend

Hannover (news4germany) – AWD Deutschland-Chef Götz Wenker ist überzeugt: "Transparenz im Beratungsgespräch sowie in der Produktauswahl ist für AWD oberstes Gebot." Denn Finanz- und Eurokrisen haben nicht zuletzt auch dazu geführt, dass die Themen Transparenz, Werthaltigkeit und Renditesicherheit verstärkt in den Fokus der Verbraucher gerückt sind. Finanzdienstleister, wie AWD in Hannover, greifen diesen Trend auf. AWD Deutschland-Chef Götz Wenke

Fairness in der Finanzberatung hat bei AWD Hochkonjunktur

Hannover (news4germany) – Unmündige Verbraucher, die ihrem in Bank-, Anlage- oder Finanzberater blind vertrauen, gehören längst der Vergangenheit an. In der heutigen Zeit, die von Schulden- und Finanzmarktkrisen geprägt ist, wollen Verbraucher Information, Aufklärung und vor allen Dingen Fairness in der Beratung, wenn es um ihre Finanz- und Geldangelegenheiten geht. Der gesamten Finanz- und Versicherungsbranche wird faire Beratung abgefordert. Das sieht auch AWD Deutschl