Wenn Versicherungsberater Fondspolicen vermitteln:
Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht …
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Die Altersarmut in Deutschland nimmt drastisch zu. Jetzt hat auch das Statistikamt Nord für Schleswig-Holstein ein Rekordhoch gemeldet. Im nördlichsten Bundesland haben am Jahresende 2015 mehr als 20.200 über 64-jährige vom Staat Geld aus der Grundsicherung erhalten, weil ihr Einkommen nicht für das Existenzminimum gereicht hat. Sie sind somit von Altersarmut betroffen. Das ist die höchste Zahl seit Einführung der Statistik im Jahr 2003. Im Vergleich zu 2014 er
Jeder dritte Deutsche ist unsicher, in welcher Höhe er Geld für das Alter zurücklegen sollte. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der GfK Marktforschung, die von der Heidelberger Lebensversicherung in Auftrag gegeben wurde. Danach genügt es, so das Institut für Altersforschung, etwa fünf bis zehn Prozent des Bruttoeinkommens in die Altersvorsorge zu investieren, bei üblich verdienenden Angestellten entspricht dies einem Nettoeinkommen von acht bis 15 Prozent. „
Millionen Arbeitnehmer nutzten in den vergangenen Jahrzehnten das „Vorsorgeprodukt“ Bausparvertrag, um die Wohnungsbauprämie zu erhalten. Hierdurch ausgelöst konnten die Bauspargesellschaften – ähnlich den Versicherern – in Deutschland zu den Marktführern in der Finanzbranche avancieren. Mit Stand vom 31.12.2008 verwalteten die Bausparkassen in Deutschland 920 Mrd. Euro (zum Vergleich: Die Bundesrepublik geht von gesamten Einnahmen in 2010 von 239,6 Mrd. Euro aus); 80 Mrd. Eu