In seiner jährlichen Rede zur Lage der Regionen und Städte in der Europäischen Union (https://cor.europa.eu/en/about/president/Documents/The%20State%20of%20Regions%20and%20Cities%20in%20the%20European%20Union/Speech%20EN.pdf?_cldee=wma6ZIl80mtRFMy4wWkCYatgjtskDC0KT7V2v7ZC5FI2RR_CVLHTzCzWyV4md7g2WjJIBUOthVLirHyP6Gkslg&recipientid=contact-122656233652ec118118005056a043ea-36e79d08caba461f9272341354154736&esid=ff39e852-5746-ed11-8123-005056a043ea) hob der der Präsident
"Zur Sache Baden-Württemberg!" am Donnerstag, 13. Oktober 2022 im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Gast im Studio: Marion Gentges (CDU), Ministerin für Justiz und Migration
Lässt die Politik die Kommunen mit der großen Zahl an Ukraine-Flüchtlingen allein? Diese und andere Fragen stellt "Zur Sache Baden-Württemberg!" in der Sendung am Donnerstag, 13. Oktober, ab 20:15 Uhr live im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Im Anschluss steht
– #PerspektivenStärken: Mit der gleichnamigen Initiative möchte IKEA in Deutschland rund 300 Menschen mit Fluchterfahrung den Weg ins Berufsleben ebnen
– #RechtAufZukunft: IKEA Deutschland unterstützt die Kampagne (https://aktion.proasyl.de/bleiberecht/) von PRO ASYL für ein faires Chancenaufenthaltsrecht
Deutschland ist ein Einwanderungsland – das verdeutlichen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Ihnen zufolge haben 22,3 Millionen Menschen in Deutschland einen
– Verbesserung der Lebensbedingungen durch bezahlbaren Wohnraum für 5.400 Ukrainer
– Instandsetzung und Renovierung von Wohnhäusern sowie Errichtung von Fertigbauwohnungen
– Umbau und Sanierung öffentlicher Gebäude zu Wohngebäuden
Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterzeichnete die KfW heute einen Zuschussvertrag über 30 Mio. EUR mit der Internationalen Organisation für Migration der Vereinten N
Wien gilt seit Langem als Zufluchtsort für vertriebene Menschen. Derzeit leben dort allein in der sogenannten Grundversorgung mehr als 16.000 Asylwerber:innen, Tendenz steigend. Diese sehen sich neben psychischen, sprachlichen und materiellen Herausforderungen auch dem Phänomen "Akkulturation" gegenüber. Was wir darunter verstehen, wie es sich äußert und welches Stimmungsbild sich derzeit für die Stadt Wien ergibt, beleuchtet unser Autor Thomas Rieger in
Die Shincheonji Kirche Jesu mit Sitz in Essen (NRW) engagierte sich bereits zuvor mit einer großen Blutspendenaktion in Zusammenarbeit mit dem DRK in Essen. Nach dem Vorbild der Shincheonji Kirche Jesu in Südkorea werden derzeit weltweit immer mehr ehrenamtliche und sozial unterstützende Projekte durchgeführt.
In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Caritas-SkF-Essen gGmbH übergaben zwei Mitglieder der zur Shincheonji Kirche Jesu gehörenden Gemeinde in Essen a
Tausende Männer und Frauen aus der Ukraine sind vor dem Krieg in ihrem Land nach Deutschland geflohen – und viele von ihnen haben auf dem hiesigen Arbeitsmarkt Fuß gefasst. Damit sie trotz Sprachbarrieren sicher und gesund arbeiten können, hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) zehn Sicherheitskurzgespräche (SKG) ins Ukrainische übersetzt.
Welche Sprache versteht jeder Mensch auf der Welt? Genau – die Sprache der Bilder. Deshalb ist
Die #WeAreAllUkrainians gemeinnützige GmbH, entstanden aus einer Initiative, die Dr. Wladimir Klitschko und seine langjährige Geschäftspartnerin Tatjana Kiel ins Leben gerufen haben, übernimmt die Jobblattform JobAidUkraine.com. Die beiden ehrenamtlichen Initiativen bündeln damit ihre Kräfte.
Wladimir Klitschko ist die Stimme aus Kyiv, die vom großen Unrecht des Krieges berichtet. Gemeinsam mit Tatjana Kiel, CEO von Klitschko Ventures, hat er gleich nach B
Seit Start des Projekts "Weltoffene Kommune – vom Dialog zum Zusammenhalt" vor zwei Jahren wurden bundesweit 35 Kommunen auf dem Weg zu mehr Vielfalt und Weltoffenheit begleitet. Zum Angebot für die Kommunen gehören Selbstchecks für die Standortbestimmung der bisherigen Integrationsarbeit, Dialogveranstaltungen mit den Bürger*innen vor Ort und Unterstützungsangebote für kommunale Entscheidungsträger*innen. Für den Wissenstransfer wurde die bund
Die steigende Zahl von Geflüchteten, die von Belarus über Polen nach Brandenburg kommen, ist eine Herausforderung für die Aufnahmestellen des Landes. Das sagte der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde Brandenburgs in Eisenhüttenstadt, Olaf Jansen, am Donnerstag im Inforadio vom rbb. Er rechne in diesem Monat mit mehr als 3.000 Neuankömmlingen – in den vergangenen Jahren seien es etwa 300 pro Monat gewesen.