Die deutschen Anleger investieren überwiegend ihr Geld trotz niedriger Zinsen nicht in Fonds oder Aktien, sondern parken es stattdessen bei ihrer Bank, um sich später Konsumwünsche zu erfüllen. Zweitbeliebteste „Geldanlage“ nach dem Sparbuch ist laut aktueller Befragungen derzeit das Sparen auf dem Girokonto mit einem Zuwachs von sieben Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Trotz des Börsenbooms fielen Investmentfonds und Aktien binnen Jahresfrist in der Gunst der S
Die aktuell verschärfte Niedrigzinspolitik der EZB mag einigen Staaten bei den Bemühungen um eine Stabilisierung der Haushalte helfen, den Sparen und Anlegern, privat wie auch institutionell, bringt sie Kopfschmerzen. Im Sog dieser Entwicklungen haben sich auch die Geschäftsfelder der Finanzdienstleistungsunternehmen verändert. Wie sehen vor diesem Hintergrund aktuell die Finanzpotenziale aus? Diese Frage haben sich die Finanzautoren von bbw Marketing Dr. Vossen und Partner a