Die Aktienmärkte der Industrieländer traten im Januar auf der Stelle. Der amerikanische S&P 500 stieg dank des leicht stärkeren US-Dollars um 1,8 Prozent, wohingegen der europäische Stoxx 600 und der japanische Topix quasi unverändert blieben. Der Index MSCI Emerging Markets, der an der Hausse an den Aktienmärkten im November und Dezember nicht partizipiert hatte, legte […]
Dr. med Ulrich Kübler zeigt mit seinen Ideen in "Die Finanzmärkte und die Zerstörung des Geldes", dass es an der Zeit für die Umstellung der Finanzsysteme ist.
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken – aufgrund der deutlich zugenommenen Verschuldung in diesen Ländern in den vergangenen Jahren – sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Es wird immer wahrscheinlicher, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr weniger wachsen wird als 2014, obwohl die Ölpreise gering und die Zinsen niedrig sind. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Seit ihren jüngsten Höchstständen haben die Aktienmärkte in Europa und den USA über 15% (in Euro) verloren. In Asien und den Schwellenländern liegt der Rückgang sogar bei über 30%. Die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft und die Entscheidung des chinesischen Behörden, ihre Währung abzuwerten, werden gemeinhin als Hauptursachen dieses Rückgangs genannt.
Der Goldpreis lag im zweiten Quartal bei durchschnittlich 1.194 US-Dollar pro Unze, dem tiefsten Stand seit dem ersten Quartal 2010. Seit Ende Juni ist er nochmals um rund 7% gefallen. Verschiedenes deutet auf einen Ausverkauf am Goldmarkt hin:
– an der Terminbörse in New York befinden sich die Long-Positionen der sogenannten spekulativen Investoren auf dem tiefsten Niveau seit Dezember 2001,
– gleichzeitig befinden sich die Wetten auf einen fallenden Goldpreis gemäß dem Bericht
Aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche in China bevorzugen Anleger eher defensive Werte – zulasten zyklischer Unternehmen. In welchem Ausmaß sich Chinas Schwäche in den kommenden Monaten auf die Konjunktur der Industrieländer niederschlägt, bleibt abzuwarten. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Nach dem starken Kursanstieg im ersten Quartal 2015 kam es an den meisten Börsen seit April zu leichten Verlusten. Steigende Anleiherenditen, die Aussicht auf Zinserhöhungen in den USA und Unsicherheiten im Zusammenhang mit Griechenland und China sorgten bei den Anlegern für Nervosität und sinkende Risikotoleranz.