Mit seiner alljährlichen Auftaktveranstaltung hat das Emissionshaus Filor am 17. und 18. Januar das Geschäftsjahr 2013 eingeläutet. Dem Ruf ins Magdeburger RAMADA Hotel waren rund 110 interessierte Finanzberater aus ganz Deutschland gefolgt.
Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stand die Frage, wie die Qualität der Finanzberatung von Privatanlegern zukünftig noch weiter verbessert werden kann. Dazu hatte das Emissionshaus eine Reihe hochkarätiger Referente
Nürnberg, 25. Februar 2013. Keine Technik arbeitet immer perfekt, die Informationstechnologie macht da keine Ausnahme. Selbst wenn Hard- und Software reibungslos funktionieren, lassen sich technische Probleme niemals hundertprozentig ausschließen, zumal der Mensch ein großer Unsicherheitsfaktor im System bleibt. So stehen die Beteiligten bei vielen IT-Projekten und -Tätigkeiten unter hohem Zeitdruck, sodass die Fehleranfälligkeit steigt. Fehler bei Produkten und Dienst
Nürnberg, 25. Februar 2013. Die Geldmenge in den größten Wirtschaftszonen der Welt ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen: Beispielsweise stieg sie in der Euro-Zone, in Großbritannien, in Japan und in den USA in den letzten fünf Jahren um das Dreifache an! Bekommen wir in naher Zukunft eine weiter steigende Inflation, oder sogar Hyperinflation? Rainer Wünsche von der OVB Vermögensberatung Nürnberg: "Die momentane Entwicklung ist sehr beden
Fachleute sind sich einig: Die Inflationsrisiken in Europa steigen. Im Rahmen der Podiumsdiskussion von fairvesta auf dem diesjährigen FONDS professionell KONGRESS in Mannheim werden Strategien und Szenarien vorgestellt, um der drohenden Geldentwertung sicher gegenüber treten zu können. Als Podiumsgäste konnte fairvesta prominente Politiker und Experten gewinnen.
Mit Gastgeber Otmar Knoll, Handlungsbevollmächtigter der fairvesta Group AG, diskutieren am 31.01.2013 ab 12
Regulierung, anspruchsvollere Kunden und wachsender Kostendruck machen den Verwaltern großer Vermögen nicht nur in Deutschland zu schaffen. Die Finanzkrise macht es notwendig: Die vermögende Kundschaft hinterfragt immer kritischer die Leistungen ihrer Berater. Als Reaktion auf das schwierige Marktumfeld haben sich die Anlageschwerpunkte der Kundengelder verändert.
Rund zehn Prozent des verfügbaren Einkommens legen deutsche Privathaushalte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf die hohe Kante. Dieses Geld ist nicht immer optimal angelegt: Mehr als 1.000 Depot-Analysen des VZ VermögensZentrums haben gezeigt, dass Anleger häufig keine klare Strategie verfolgen und zu viele Kleinstpositionen, bankeigene und strukturierte Anlageprodukte im Depot haben. Anleger, die die Bewirtschaftung ihres Depots vernachlässigen, gehen hohe Risiken
Weitgehend unbeeinflusst von nachhaltigeren Entwicklungen in der EU und in anderen europäischen Ländern dokumentiert der vorliegende Referentenentwurf zum Honoraranlageberatungsgesetz die Kraftlosigkeit der schwarz-gelben Koalition.