Die EZB Europäische Zentralbank hat durch ihren Präsidenten Draghi angekündigt, Staatsanleihen in Billionenhöhe zu kaufen und damit die Inflation anzuschüren. Derzeit sind die Zinsen für Baudarlehen auf einem historischen Tiefststand.
Bereits seit mehreren Wochen prägen starke Käufe das Bild am Währungsmarkt rund um die Dänische Krone. Dabei ist die landeseigende Zentralbank bemüht die heimische Währung innerhalb der Bandbreite der Euro-Anbindung zu halten. Gegenwärtig sprechen die ökonomischen Rahmenbedingungen, wie jüngst von der OECD bestätigt, für eine gesunde dänische Volkswirtschaft, dennoch rechtfertigen diese den starken Aufwertungsdruck in keiner Weise.
Die turbulenten Ereignisse rund um unsere europäische Gemeinschaftswährung wirft bei vielen Klein- & Mittelstandsunternehmern Fragen auf. Die Verunsicherung ist groß und kaum einer weiß, wie er mit der Situation umgehen soll. Aber gerade jetzt können Klein- & Mittelstand die EZB Effekte positiv nutzen, gerade im Bezug auf Firmenkredite und Finanzierungen gibt es interessante Tipps.
Der Leitzins wurde bei der Notenbanksitzung seitens der EZB nicht verändert. Selbst das einwöchige Zentralbankgeld lässt sich weiterhin mit einem Rekordtiefzinssatz von 0,05 Prozent finanzieren. Bezüglich des Einlagensatzes ergaben sich keine Veränderungen, er bleibt negativ. Auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung gab es wenig neue Impulse.
Die Kreditvergabe in der europäischen Peripherie gestaltet sich seit geraumer Zeit mehr als schwierig. Die EZB hat deshalb, und auch zwecks der Entlastung der Bankbilanzen, Pfandbriefkäufe in einem Gesamtvolumen von etwa 1,7 Mrd. Euro getätigt.
Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.
Der DAX brach nach dem jüngsten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht in hemmungslosen Jubel aus. Was aber nicht verwunderte. Denn EZB-Präsident Mario Draghi hat ja schon einige Tage zuvor einen Zinsschritt angekündigt – dieser war somit weitestgehend eingepreist. So reagierte der Markt eher erleichtert, dass alles so kam, wie es erwartet wurde. Und immerhin lugte der DAX erstmals über die magische Marke von 10.000 Zählern. Die nächsten Handel
Symptomverschiebende Manipulationen, gemischt mit einer Einheitspropaganda für Europa, haben bis heute das Strukturdefizit der Einheitswährung nicht behoben. Der Zusammenbruch ist weiterhin zu erwarten.
Während die deutsche Politik sich darum bemüht, in anderen europäischen Ländern deutsche Wirtschaftsstandards zugunsten der Stabilität des Euros durchzusetzen, werden diese Bemühungen in den europäischen Ländern als eine „Germanisierung“ verstan