Der US-Dollar hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine dominante Stellung als globale Leitwährung eingenommen. Diese Position basiert auf der wirtschaftlichen Stärke der Vereinigten Staaten, ihrem politischen Einfluss und der Stabilität des amerikanischen Finanzsystems. Doch angesichts der sich wandelnden geopolitischen und wirtschaftlichen Landschaft stellt sich die Frage: Könnte die Ära des Dollars als unangef
Die Banken des angeschlagenen GIPS-Staates befinden sich gegenwärtig in einer äußerst prekären Situation, die Tsipras zum Einlenken im Tauziehen zwischen Griechenland und Eurozone zwingen könnte.
Die Vorsitzende der US-amerikanischen Notenbank (FED), Janet Yellen, hüllte sich zum Ende der vergangenen Handelswoche in Schweigen. Bezüglich des Zinspfads kann man laut Yellen von graduellen Zinsanhebungen ausgehen, die jedoch keinem festen Zeitplan folgen werden.
Die Rettung des Euro und damit der Idee einer paneuropäischen Gemeinschaftswährung droht zum politischen Possentheater zu werden; gleichzeitig ist die von den Euro-Südländern seit längerem von der Europäischen Zentralbank (EZB) geforderte Lockerung der Geldpolitik nach dem –erfolgreichen– Beispiel Japans, wo sie Kernstück der Abenomics genannten Wirtschaftspolitik des Premierministers Shinzo Abe ist, in der Herzkammer des Euro, bei der EZB und den institutio
Nürnberg, 25. Februar 2013. Die Geldmenge in den größten Wirtschaftszonen der Welt ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen: Beispielsweise stieg sie in der Euro-Zone, in Großbritannien, in Japan und in den USA in den letzten fünf Jahren um das Dreifache an! Bekommen wir in naher Zukunft eine weiter steigende Inflation, oder sogar Hyperinflation? Rainer Wünsche von der OVB Vermögensberatung Nürnberg: "Die momentane Entwicklung ist sehr beden
+++ Capco: Nachvollziehbares Austrittsverfahren würde allen Beteiligten Sicherheit geben und könnte zur Stabilisierung des Euroraums beitragen+++ White Paper zeigt: Vorbereitete Banken werden ein Ausscheiden eines oder mehrerer Länder besser meistern
Lehrte, 10. September 2012 Nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Faröer analysierte Joachim Löw: “Wir waren auf Tore aus, haben aber zu wenig Chancen erzielt. Da liegt im Moment unser Problem, dass wir zu viele Möglichkeiten auslassen“. Ein paar neue junge Gesichter, andere sind nicht im Topform, es werden Konzepte nicht umgesetzt und schon muss man sich mühsam einen Arbeitssieg erkämpfen. Bei der Europäischen Zentralbank sieht ein Arbeitssieg anders aus. Sie wurde