Umfrage: Europas Bürger wollen, dass die EU sie schützt und geschlossen handelt (https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20250317IPR27385/umfrage-europas-burger-wollen-dass-die-eu-sie-schutzt-und-geschlossen-handelt)
– 74 % der Bürgerinnen und Bürger sagen, dass ihr Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert.
– 62 % wollen eine wichtigere Rolle für das Europäische Parlament
– 66 % wollen, dass die EU mehr für den Schutz vor globalen Krisen und f&u
– In Deutschland, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich sind Menschen mit Migrationsgeschichte in den Parlamenten nach wie vor unterrepräsentiert. Der Anteil ist in den Niederlanden mit 19 % am höchsten, während er in Spanien mit nur 2 % am niedrigsten ausfällt.
– Obwohl die Repräsentation zwischen 2012 und 2021 insgesamt zugenommen hat, verläuft der Fortschritt nur langsam – mit Ausnahme von Deutschland (+7 Prozentpunkte) un
– Frank Liebold: "Europa muss in wirtschaftspolitischen Fragen entschieden vorgehen."
– Atradius-Umfrage: Drei Viertel der Unternehmen rechnen mit spürbaren wirtschaftlichen Folgen der US-Entscheidungen
Whiskey, Jeans und Harley-Davidson-Motorräder – ab April treten die zuvor ausgesetzten Gegenzölle auf amerikanische Produkte wieder in Kraft. Damit reagiert die EU schnell auf die verhängten US-Zölle auf europäische Stahl- und Aluminiumimporte. Im April s
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Sonntag, 9. März
Brüssel: Pressekonferenz mit Kommissionspräsidentin von der Leyen zu den ersten 100 Tagen ihrer zweiten Amtszeit
Die Schülerzeitung "PEER plus" des Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach in Bayern gewinnt den Schülerzeitungpreis der Europäischen Kommission. Barbara Gessler, Vertreterin der EU-Kommission in Deutschland, sagte: "Die PEER plus greift im Europawahljahr 2024 verschiedene europapolitische Themen auf. Es wird deutlich, dass an dieser Schule lebhaft diskutiert wird. Der Zeitung gelingt es auf hervorragende Weise, diese Debatten für ihre Leserschaft journalistisc
Drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist Europas Sicherheitslage angespannter denn je. Auf Antrag der CSU-Landtagsfraktion findet morgen im Europaausschuss eine Anhörung zur sicherheitspolitischen Lage in Europa statt. Ziel ist es, Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für einen umfassenden Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilität zu entwickeln.
Am 19. und 20. Februar weilte Regierungsrätin Dominique Hasler in Wien, um die vielfältigen und engen Beziehungen zu Österreich zu pflegen. Während ihres Aufenthaltes lud Botschafterin Maria-Pia Kothbauer zum traditionellen Abendessen im Stadtpalais Liechtenstein ein. Der Anlass dient der Würdigung der engen Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen der Verwaltung, Politik und Diplomatie und waren zahlreiche hochrangige österreichische und internationale Pers&ou
Der ukrainische Botschafter in Deutschland Oleksij Makejew wiederholt die Position seines Präsidenten Selenskyj, dass Verhandlungen über einen Frieden ohne die "Ukraine, aber auch ohne Europa unmöglich sind." Daher freue er sich darüber, dass gestern "die Europäer nach diesem heftigen Wochenende in München" Gespräche in Paris geführt haben. Die europäischen Leader seien aufgewacht und "das ist wichtig so." Es reiche nicht
Zu den geplanten Gesprächen zwischen den USA und Russland über ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und der Bereitschaft des britischen Premiers Keir Starmer, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden, teilt die Bundesprecherin der AfD, Alice Weidel, mit:
"Die Tatsache, dass die europäischen Staaten bei den von den USA initiierten Gesprächen über ein Ende der Kämpfe in der Ukraine vorerst außen vor bleiben, hat Europa sich selbst zuzuschreiben. Ohn
– Mehr als jedes zweite Unternehmen (55 %) erwartet bis 2030 eine zunehmende wirtschaftliche Bedeutung der Region
– Mittel- und Osteuropa wird als Investitionsstandort attraktiver: 42 % wollen hier auf Jahressicht investieren; 56 % binnen fünf Jahren
– Top-3-Standortfaktoren: Binnennachfrage (40 %), Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte (37 %) sowie niedrige Arbeitskosten (33 %)
– Top-3-Zielländer für Investitionen: Polen (51 %), Rumänien (43 %) sowie Ukraine (41