EU-Omnibus-Paket / Hauptgeschäftsführer Jörg Migende: „Ein erster positiver Schritt“

EU-Omnibus-Paket / Hauptgeschäftsführer Jörg Migende: „Ein erster positiver Schritt“

Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) begrüßt das heute veröffentlichte Omnibus-Paket zur Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Diese Änderungen seien ein wichtiges und längst überfälliges Signal an die Wirtschaft. DRV-Hauptgeschäftsführer Jörg Migende: "Der Vorschlag der EU-Kommission ist ein erster positiver Schritt, der jedoch nur der Anfang weiterer notwendiger Maßnahmen zu

Das Omnibus-Verfahren: Ein Rückschlag für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung

Das Omnibus-Verfahren: Ein Rückschlag für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung

Die EU-Kommission hat heute eine umfassende Überarbeitung von Nachhaltigkeitsrichtlinien vorgeschlagen. Im Rahmen eines Omnibus-Verfahrens sollen die Nachhaltigkeitsrichtlinien Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die EU-Taxonomie zusammengeführt werden – ein Schritt, der ohne offizielle Konsultation und Folgenabschätzung erfolgte und acht Jahre politischer Arbeit infrage stellt.

Unter dem Deckmantel de

Thüga-Vorstandsvorsitzender Alsheimer: „Europäische Energiewirtschaft entfesseln“ – Clean Industrial Deal darf nicht zulasten kommunaler Energieversorger gehen

Thüga-Vorstandsvorsitzender Alsheimer: „Europäische Energiewirtschaft entfesseln“ – Clean Industrial Deal darf nicht zulasten kommunaler Energieversorger gehen

"Mit dem Clean Industrial Deal hat die Europäische Kommission ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit vorgelegt. Das ist wichtig und richtig, wir brauchen eine wettbewerbsfähige Wirtschaft in Europa. Die Kommission will gleichzeitig die Transformation in Richtung Klimaneutralität umfassend vereinfachen. Auch das begrüßt die Thüga sehr! Wir brauchen mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie. D

Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe bekräftigt Hinweis auf mögliches Verbot durch neue EU-Regeln und fordert mehr Einsatz für Mehrweg

Getränkekartons: Deutsche Umwelthilfe bekräftigt Hinweis auf mögliches Verbot durch neue EU-Regeln und fordert mehr Einsatz für Mehrweg

– Neue EU-Verpackungsverordnung kann je nach Recyclingfähigkeit und Umfang des tatsächlichen Recyclings zu Produktverboten führen – auch von Getränkekartons
– Hinweise des Getränkekartonverbandes FKN zur hohen Recyclingfähigkeit ihrer Verbundverpackung lassen schlechte tatsächliche Recyclingquote außer Acht
– DUH fordert Pfand auf Getränkekartons für ein besseres Recyclingergebnis und Einwegabgabe zur Mehrwegförderung

Die Deutsche U

Wird die rückwirkende Finanzierung von Kläranlagen zur Milliardenbelastung für Pharmaunternehmen?

Wird die rückwirkende Finanzierung von Kläranlagen zur Milliardenbelastung für Pharmaunternehmen?

Umsetzung und Gesamtkostenplan der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) weiterhin völlig unklar

Die Pharmaindustrie sieht sich mit einer neuen potenziellen Kostenbelastung konfrontiert. Im Rahmen eines Stakeholder-Dialogs Ende Januar, initiiert durch ein Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL), haben Abwasserbetriebe die Forderung aufgestellt, für 52 bereits fertiggestellte Projekte die vierte Reinigungsstufe rückwirke

Ein Handelskrieg hat nur Verlierer

Ein Handelskrieg hat nur Verlierer

"Trumps Entscheidung wird die Amerikanerinnen und Amerikaner teuer zu stehen kommen, Zölle wirken immer auf beiden Seiten. Politische Forderungen mit Handelsbeschränkungen durchsetzen zu wollen, ist ein gefährliches Spiel", sagte BGA-Präsident Dr. Dirk Jandura zur Ankündigung des US-Präsidenten von Zöllen auf Importe aus Kanada, Mexico und China.

"Gegenmaßnahmen, wie von Kanada und Mexico angekündigt, würden einen Handelskonflikt

Deutsche Unternehmen können CBAM-Anforderungen kaum erfüllen / Firmen müssen tatsächliche Emissionsdaten ihrer Lieferanten melden / Rund drei Viertel sind dazu nicht oder nur teilweise in der Lage

Deutsche Unternehmen können CBAM-Anforderungen kaum erfüllen / Firmen müssen tatsächliche Emissionsdaten ihrer Lieferanten melden / Rund drei Viertel sind dazu nicht oder nur teilweise in der Lage

Seit dem dritten Quartal 2024 sind Unternehmen in der EU mit verschärften Meldepflichten im Rahmen des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) konfrontiert. Sie müssen jetzt die tatsächlichen Emissionsdaten ihrer Lieferanten außerhalb der EU angeben. Drei von vier der betroffenen Unternehmen in Deutschland sind dazu jedoch derzeit nicht in der Lage und ein Großteil sieht negative Auswirkungen auf ihre Wettbewerbsfähigkeit. Dies hat eine aktuelle Umfrage im Auftr