Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher wieder ein vielseitiges Programm rund um die Bildung und Betreuung von Kindern im Vorschulalter. An beiden Tagen stehen jeweils von 9.00 – 16.30 Uhr nicht nur die Kleinen im Mittelpunkt, auch die Erziehergesundheit wird thematisiert.
Die Zahl der männlichen Erzieher ist in Stuttgart besonders schnell gestiegen – von 4,5 Prozent (2007) auf 7,1 Prozent (2010). Dies zeigen aktuelle Zahlen der Berliner Koordinationsstelle "Männer in Kitas". Der Betreuungs- und Bildungskongress "Invest in Future" (24./25. Oktober in Stuttgart) greift dieses Thema auf.
Stuttgart – Der Trend ist positiv: Männer entscheiden sich zunehmend für die Arbeit als Pädagoge in einer Krippe oder Kita. Die Berline
Arbeitssuchenden Akademiker/-innen mit Migrationsgeschichte eröffnet sich eine neue Berufsperspektive als Erzieher/-in
Mit einer international anerkannten Sprachprüfung sowie einer feierlichen Abschlussveranstaltung endete im September 2011 für 21 Teilnehmer/-innen aus ganz NRW der erste Teil eines landesweit einmaligen Pilotprojekts, im Rahmen dessen Akademiker/-innen mit Migrationshintergrund eine staatlich anerkannte Ausbildung zur/m Erzieher/-in erwerben können.
13 Frauen und Männer beginnen jetzt ihre Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik in Stuttgart-Vaihingen. Sie profitieren von einem dualen System mit abwechselnden Theorie- und Praxisphasen und beziehen vom ersten Jahr an ein Ausbildungsgehalt. Beides ist für Auszubildende in diesem Bereich – noch – ungewöhnlich.
Stuttgart – Neun Frauen und vier Männer zwischen 19 und 39 Jahren, viele von ihnen "Quereinsteiger&
Ein web-basiertes Lernkonzept und eine gute Verzahnung von Theorie und Praxis: Das zeichnet die dreijährige Ausbildung an der neuen "Freien Dualen Fachschule für Pädagogik" aus. Die Fachschüler arbeiten von Beginn an in Kindertageseinrichtungen und bekommen bereits ab dem ersten Ausbildungsjahr ein Gehalt.
Stuttgart – Wer Erzieherin oder Erzieher werden möchte, muss bislang zwei Jahre zur Schule gehen – und verdient erst im dritten Jahr, dem Anerkennungsjahr,