Frederic Forkels Publikation "Die Friedensillusion. Wie die Verträge des Ersten Weltkrieges die Saat des Unfriedens aussäten", erschien im Januar 2025 bei GRIN, analysiert, wie die Pariser Vorortverträge statt Frieden langfristige Instabilität schufen. Mit ihrer Verbindung von historischer Analyse und aktuellen Bezügen liefert das Buch wertvolle Impulse für heutige Debatten über Konfliktprävention und nachhaltige Friedensordnungen.
Am 23. Mai 1949 unterzeichnete der parlamentarische Rat das Grundgesetzt, die Grundlage der Demokratier und das rechtliche Fundament Deutschlands, das später zum Vorbild der Verfassungen vieler anderer Länder wurde. Zu dem historischen Ereigniss stellen wir einige Bücher vor.
In zwei Frauenleben spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts: In seinem Buch „Mit dir durch dick und dünn?“ (ISBN 978-3-95716-336-3) portraitiert Uwe Klöckner-Draga die gebild
Die promovierte Historikerin Barbara Bonhage porträtiert in ihrem neuen Buch "Gnadenlos geirrt" das Leben ihrer Großmutter, die im Dritten Reich eine bekennende Nationalsozialistin war.
Im September 2007 erhält der Rentner François Leroux aus Paris einen unerwarteten Brief aus Deutschland. Ein Helmut Richter aus Frankfurt am Main sucht Nachfahren eines Hauptmann Vacquier, um ihnen ein Zigarrenetui, eine Metallplakette und zwei Marienmedaillen zurückzugeben, die diesem im Ersten Weltkrieg getöteten Offizier gehörten. Leroux ist eins von zwei noch lebenden Enkelkindern des Hauptmanns, […]
Dieses Jahr ist es 100 Jahre her, dass der Erste Weltkrieg mit der verheerenden Niederlage Deutschlands endete. Noch heute ist der Erste Weltkrieg ein vorrangiger Gegenstand der Geschichtswissenschaft. In seiner Publikation Ein Blitzkrieg und kein Ende. Die sozialen und ideologischen Grundlagen der deutschen Kriegsführung 1914-1918 deckt Dr. Uwe Malich auf, dass große Teile der Geschichtsschreibung […]
Im Jahr 2014 jährte sich der Ausbruch des ersten Weltkrieges und jede Menge Bücher und Artikel wurden dazu verfasst. Autor Michael Böll stellt bei einem Blick auf die Titel fest, dass meist von den Schrecknissen de Grabenkrieges berichtet wurde und kaum jemand von dem Krieg in der Luft erzählte. Das war für ihn der Auslöser […]
„Mach was Gutes draus!“. Mit diesen Worten überließ Tante Luise Caro Clement die Feldpost ihres im Ersten Weltkrieg gefallenen Bruders Friedo Talg. So machte sich die Autorinn auf den Weg zurück zu diesem Toten einer vergangenen Epoche, der als niedersächsischer Schneidersohn in einem bayerischen Infanterieregiment an der Westfront kämpfte, bis er 1917 für Kaiser und […]
TRIANOmedien, Windhagen, erinnert an die wechselvolle Bedeutung des heutigen Volkstrauertages. 1922 wurde auf Vorschlag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge erstmalig mit einer Gedenkstunde zelebriert. Ab Februar 1926 wurde der Volkstrauertag regelmässig begannen. Über den Anlaß werden sich die Parteien des Berliner Reichstages allerdings nicht so recht einig.
Das ändert sich acht Jahre später im NS-Staat. Erst ein Jahr nach der Machtergreifung geht